Verführt! Ein Model für Alex: der de Luca Clan (Band 2)

Verführt! Ein Model für Alex: der de Luca Clan (Band 2)
Preis: 2,45 €
Autor:
Genres: Belletristik, Romantik
Webseite: http://isabella-defano.jimdo.com
Erscheinungsjahr: 2015
Erhältlich: Als gedrucktes Buch & als E-Book
ISBN: 9783736875593
Der Job als Model ist für Ronja nur eine schnelle Möglichkeit, sich ihren Traum von einer eigenen Firma für Inneneinrichtung zu erfüllen. Doch in den letzten Monaten macht ihr der Job immer weniger Spaß. Der neue Fotograf macht kein Geheimnis daraus, dass er mit ihr ins Bett will. Und ihre Weigerung will er nicht akzeptieren. Als er schließlich sogar zudringlich wird und in ihrem Hotelzimmer auftaucht, flieht Ronja zu ihrer besten Freundin Larissa nach München. Kaum in München angekommen, trifft Ronja auf Alexander, Larissas zukünftigen Schwager. Jedoch ist das Verhältnis angespannt, da Alex für Models nicht viel übrig hat. Doch die Anziehungskraft ist groß und beide beginnen eine lockere Affäre. Bis Alex Ronja mit einem anderen Mann überrascht und sich tief verletzt zurückzieht. Denn er weiß nicht, dass Ronja schon einmal von diesem Mann belästigt wurde.
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Leseprobe

4. Kapitel

Als Alexander im alten Haus seines Bruders ankam, war es bereits dunkel. Ein dringendes Problem in der Filiale hatte seine Anwesenheit erfordert, sodass er nicht früher hatte fahren können. Nun freute er sich auf einen entspannten Abend. Er war glücklich, hier in München eine willige Partnerin gefunden zu haben. Auf diese Weise konnte er etwas Spannung abbauen, um sich später ganz seiner Arbeit zu widmen.

Da Julia scheinbar schon ins Bett gegangen war, ging Alexander kurz unter die Dusche. Das ganze Haus lag im Dunkeln. Kaum zu glauben, dass hier irgendwo eine sinnliche Frau auf mich wartet. Er konnte es kaum noch erwarten, das letzte Mal lag schon zu lange zurück. Auf dem Weg hierher hatte er extra noch in einem Drogeriemarkt angehalten. Nun stand einer sinnlichen Nacht nichts mehr im Weg.

Nach dem Duschen machte er sich nicht die Mühe, seine Kleidungsstücke wieder anzuziehen. Stattdessen zog er sich nur einen Bademantel über, steckte ein paar Kondome in die Manteltasche und ging nach oben ins Schlafzimmer. Dort angekommen blieb er verwundert an der Tür stehen. Niemand lag in seinem Bett. Im Gegenteil, das ganze Zimmer sah völlig unberührt aus.

„Wo steckt sie denn? Ich dachte, sie wollte im Bett auf mich warten?“

Frustriert ging Alexander in das Zimmer hinein. Schnell sah er in jeder Ecke nach. Aber das Schlafzimmer blieb leer. Auch im Badezimmer konnte er niemanden finden. Konnte es sein, dass Julia zu einer falschen Adresse gefahren war? Laut fluchend wollte er ins Schlafzimmer zurückgehen. Mist, so sollte der Abend eigentlich nicht verlaufen. Im Gegenteil, er hatte sich so auf diese Nacht gefreut. Gut, es ging ihm nicht direkt um Julia. Er wollte einfach nur wieder einen warmen Körper neben sich. Schließlich waren zehn Monate wirklich eine sehr lange Zeit.

Kurz bevor er das Schlafzimmer erreichte, kam ihm eine Idee.

„Und wenn sie im Gästezimmer ist? Vielleicht kam es ihr komisch vor, im Schlafzimmer zu übernachten. Verständlich! Schließlich gehört dieses Haus ihrem Chef.“

Um seine Theorie zu überprüfen, ging er zurück in Richtung Gästezimmer. Erst einmal war er in diesem Raum gewesen, und zwar beim Umzug seines Bruders. Schließlich befand sich das Kinderzimmer im früheren Ankleidezimmer, welches nur vom Gästezimmer aus betreten werden konnte.

Kaum hatte Alexander die Tür geöffnet, siegte die Vorfreude. Im Bett lag eine Frau. Zwar konnte er, aufgrund der Dunkelheit, nur ihre Umrisse erkennen, doch selbst jetzt leuchteten ihre roten Haare wie eine Fackel. Schnell ging er ins Zimmer hinein und legte die Kondome auf den Nachtschrank. Dann zog er seinen Bademantel aus und schlüpfte völlig nackt unter die Bettdecke. Leicht begann er, sie zu streicheln, und freute sich, als er ein leichtes Stöhnen vernahm.

Schlaftrunken wachte Ronja auf, als warme Hände leicht über ihren Körper strichen. Es fühlte sich gut an, so berührt zu werden. Ist das wirklich ein Traum? Noch nie waren meine erotischen Träume so realistisch. Im Gegenteil! In der Regel wachte Ronja eher unbefriedigt auf, doch diesmal konnte sie den Atem des Mannes auf ihrer Haut spüren. Seine Hände, die leicht über ihren Körper strichen und schließlich am Bund ihrer Nachthose erstarrten. Sie hörte einen kurzen Fluch. Ihre Nachtkleidung schien ihm nicht zu gefallen. Im Gegenteil, mit einer kurzen Bewegung zog er ihr die Hose vom Körper. Kurz darauf folgte ihr T-Shirt. Kommentarlos ließ Ronja alles geschehen. Sie wollte nicht, dass ihr Fantasiemann mit seinen sinnlichen Berührungen aufhörte. Zu schön war das Gefühl. Es sollte einfach nicht enden.

Als sie beide völlig unbekleidet waren, strich er mit seiner Hand zärtlich über ihre Brüste. Es fühlte sich so gut an und sie wollte keinen Moment davon verpassen. Nur kurz flackerte der Gedanke auf, dass dies kein Traum sein konnte. Doch als seine muskulösen Arme sie kurz darauf umdrehten und dicht an seine Brust zogen, vergaß sie alle Vorbehalte. Hitze durchströmte ihren Körper, während seine Hand weiter nach unten wanderte. Immer größer wurde ihr Verlangen und willenlos überließ sie sich ihrem Verführer.

Alexanders Herz klopfte heftig, als seine Hände wieder über den Körper der jungen Frau strichen. Er hatte versucht, sich diesen Abend auszumalen, doch die Realität war so viel schöner. Diese Hingabe hatte er nicht erwartet. Im Gegenteil, eigentlich war er davon ausgegangen, Julia würde selbst die Kontrolle übernehmen. Als sie leicht aufstöhnte, beugte er sich über sie und begann damit, sie leidenschaftlich zu küssen. Er spürte, wie ihre Arme seinen Hals umfassten, um ihn enger an sich zu ziehen. Immer stärker wurde seine Erregung und irgendwann hielt er es nicht mehr aus. Zu lange war es her. Er musste diese Frau jetzt besitzen, sonst würde er noch verrückt werden.

Bewertung: 5.0 von 5 (2 Bewertung)
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Seitenaufrufe: 62 mal Aufgerufen Am 18. März 2015 auf Autoren-Bücherei.de veröffentlicht.

Tags: Frauenroman, Große Liebe, Kurzroman, Liebesroman, Vertrauen
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