Tödliches Halloween

Tödliches Halloween
Preis: 0,99 €
Autor:
Genres: Belletristik, Krimi & Thriller
Webseite: http://stefanlamboury.de.to
Erscheinungsjahr: 2017
Erhältlich: Als E-Book
ISBN: 9783738093407
Stefan Lamboury: Tödliches Halloween - Caro und Andrea wollen an Halloween einen gemütlichen Abend zu zweit verbringen. Caro hat gerade mit ihrem Exfreund Schluss gemacht, weil der sie mit einer anderen betrogen hat. Sie ahnen nicht, dass sie sich in tödlicher Gefahr befinden.
Jetzt das Buch bei Apple iTunes kaufen.
Jetzt das Buch bei Weltbild.de kaufen.
Jetzt das Buch bei Thalia.de kaufen.
Jetzt das Buch bei ebook.de kaufen.
Jetzt das Buch bei Amazon Kindle kaufen.

Leseprobe

Hubert saß in seinem schwarzem Mercedes und rauchte eine Zigarette. Aus dem Radio schmetterte Ronnie James DIOS Stimme ihm den Song Don´t talk to strangers entgegen. Diese Schlampe, dachte er. Warum mussten sie ausgerechnet ins Road Stuff fahren? Er sah auf die Uhr, es war neun Uhr durch. Er konnte sich noch gut an die Zeit erinnern als er noch mit Caro zusammen gewesen war. Was hatte die Frau für einen geilen Körper. Ihr Haar duftete nach Rosen und diese braunen Rehaugen, mit denen sie so zart und unschuldig aussah. Sie hatten ihn immer so niedlich angesehen. Im Bett war sie absolut einmalig gewesen. Sie stand auf BDSM Spiele, wenn man sie mit Handschellen ans Bett fesselte und auspeitschte, hatte sich ihr graziler Körper anmutig unter seinen Schlägen gewunden. Ihre Haut schmeckte salzig, wenn er ihren Körper abgeschleckt hatte. Ihre Scheide war schön eng gewesen. Die Striemen auf ihrer Haut hatten fast geleuchtet und er war dabei immer ganz geil geworden. Er genoss es Macht über andere Personen zu besitzen. Ihr Blut war köstlich, einmal hatte er ihr mit einen Küchenmesser den Arm aufgeschlitzt und ihr Blut getrunken. Es hatte ihn dermaßen erregt, dass er fast zu früh gekommen wäre. Aber sie hatte Schluss gemacht. Wie hatte sie das wagen können? Sie war eine Hexe und musste brennen, denn nur Hexen besaßen die Frechheit mit ihm Schluss zu machen. Das machte man so, schon im Mittelalter hatten die Menschen Frauen und Kinder als Hexen auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Wo bestand denn der Unterschied zu heute? Hubert griff nach dem Tabakbeutel und drehte sich eine Zigarette. Er steckte sie sich in den Mund und zündete sie an. Er wäre mit Sicherheit ein interessanter Fall für einen Kriminalpsychologen. Diese ganzen Mörder und Triebtäter die nach ihrer Festnahme anfingen herum zu flennen und zu jammern sie wären sexuell missbraucht worden oder ihre Eltern hätten sie misshandelt. Ausreden, für Hubert waren das nicht mehr als faule Ausreden, um sich der Verantwortung zu entziehen. Bei ihm gab es kein Kindheitstrauma, er war weder sexuell missbraucht, noch war er von seinen Eltern misshandelt oder eingesperrt worden. Er würde auch nicht davonlaufen wenn man ihn schnappen sollte. Er würde sich seiner Verantwortung stellen, falls man ihm auf die Schliche kam. Sein Blick fiel auf die Uhr am Armaturenbrett. Es war halb neun. Vielleicht sollte er zu ihrem Haus fahren und die Einrichtung zerlegen? Er verwarf den Gedanken jedoch wieder, das war Kinderkram, so was machte man mit 15 oder 16, aber nicht mit 25. Am Liebsten wäre aus dem Wagen gestürmt und hätte diese Schlampe gleich an Ort und Stelle erledigt, aber hier gab es zu viele Zeugen. Falls es ihm heute nicht gelingen sollte sie zu erwischen, morgen war auch noch ein Tag. Er hatte Zeit und er konnte warten. Er überlegte ob er ihr eine Nachricht schreiben solle, dass er genau wüsste wo sie war. Aber dann wusste sie Bescheid und wäre gewarnt, nein, besser wäre wenn sie sich in Sicherheit wiegte, dann konnte er leichter zuschlagen. Ein Grinsen huschte über seine Lippen. Hubert öffnete das Handschuhfach und holte das Überlebensmesser heraus. Die Scheide bestand aus schwarzen Leder. Er hatte es fast immer im Handschuhfach liegen.

Bewertung: 0.0 von 5 (0 Bewertung)
Sending
Seitenaufrufe: 46 mal Aufgerufen Am 7. März 2017 auf Autoren-Bücherei.de veröffentlicht.

Tags: Dortmund, Halloween, Mord, Psychothriller, Red Stuff, Stefan Lammboury
Kommentare zum Buch Buch melden / Problem klären
Das Werk einschließlich aller Inhalte ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck oder Reproduktion (auch auszugsweise) in irgendeiner Form (Druck, Fotokopie oder anderes Verfahren) sowie die Einspeicherung, Verarbeitung, Vervielfältigung und Verbreitung mit Hilfe elektronischer Systeme jeglicher Art, gesamt oder auszugsweise, ist ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung des oben genannten Autors bzw. der Autoren untersagt. Alle Übersetzungsrechte vorbehalten.

Diese Bücher könnten Dich auch interessieren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.