They Never Touched My Heart Teil 2

They Never Touched My Heart Teil 2
Preis: 0,99 €
Autor:
Genres: Belletristik, Erotik
Erscheinungsjahr: 2015
Erhältlich: Als E-Book
Warnung und Information: Der erotische Roman enthält eindeutige Szenen und vulgäre Ausdrücke! Der gebürtige Australier Paul hat als Leibwächter in der High Society Karriere gemacht. Der durchtrainierte und smarte Traummann hat ein leichtes Spiel beim weiblichen Geschlecht. Er trifft in seinem Job auf viele Millionärsgattinnen und Frauen in Führungspositionen, die seiner dominanten Männlichkeit verfallen. Natürlich haben auch andere hübsche Frauen bei ihm eine Chance. Er sieht sein chaotisches Sexleben nicht ganz so bierernst. Aber Liebe und Partnerschaft bedeuten ihm nichts - er ist der Mann für eine heiße, unverbindliche Affäre. Die Frauen lieben die süßen Qualen und den Lustschmerz, den er ihnen schenkt. Er erzählt von den verschiedenen Begegnungen, die zwar seine Lust gestillt haben, aber nie sein Herz berührt haben... Der zweite Teil von They Never Touched My Heart führt ihn nach Wien, wo er von einer Millionärstochter als Bodyguard zum achtzehnten Geburtstag engagiert wird. Auf dem Oktoberfest in München bekommt er den Auftrag, eine Prominente zu bewachen. Ein psychologisches Gutachten lässt uns tief in seine Seele blicken. Die E-Book Serie They Never Touched My Heart enthält abgeschlossene Geschichten. Einige Figuren tauchen in nachfolgenden Büchern jedoch wieder auf. Bisher erschienen: They Never Touched My Heart Teil 1, They Never Touched My Heart Teil 2
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Leseprobe

Ob blond, ob braun – ich ficke alle Frauen.  

Reingefallen. Das tue ich natürlich nicht. Aber es gibt eine Menge, die mir gefallen. Ich kann den drallen Rundungen einer Blondine ebenso viel abgewinnen wie den zarten Hüften einer brünetten Ballerina.

Mein Name ist Paul Matthews, ich bin gebürtiger Australier, achtunddreißig Jahre alt und von Beruf  Bodyguard. Dies zu eurer Information, falls ihr den ersten Teil meiner Serie „They Never Touched My Heart“ noch nicht gelesen habt.

Mein Kumpel Quinn schreibt meine Erlebnisse für mich auf, denn zum Autor tauge ich nicht. Immer wenn ich Zeit habe, krame ich in meinem Gedächtnis und erzähle ihm Stück für Stück die Stories, die ich mit diversen Ladies der High Society und anderen Damen erlebt habe. Sie alle bereicherten mein Sexleben. Mein herkömmliches Leben jedoch nicht.

Ich werde gut honoriert für meine Dienste als Leibwächter bei einer exklusiven Security-Firma, die nur die Reichen und Schönen bewachen. Ich schütze ihre teuren Leiber mit meinem eigenen Leben. Eine Diskussion, ob sie es wert sind, möchte ich hierbei nicht aufbringen. Auch nicht, ob die Reichen immer schön sind. – Das sind sie natürlich nicht. Genauso wenig, wie die Schönen immer reich sind.

Ich bewege mich inzwischen mit einer gewissen Selbstverständlichkeit in diesen Kreisen. Natürlich bin ich mir absolut bewusst, dass ich trotzdem nicht dazugehöre. Das lassen die feinen Herrschaften einen deutlich spüren. – Doch ab einem gewissen Punkt – spätestens am Höhepunkt, den eine der schönen Ladies unter meiner Dominanz bekommt –  bin ich für einen Moment drin. – In der High Society und in der Frau.

Ich bin vielen faszinierenden Frauen begegnet, sie haben sich beim Sex in meinen Rücken festgekrallt – doch keine hat je mein Herz berührt.

Diese Erkenntnis ist Titel meiner Bücher geworden.

Für meine Wortwahl entschuldige ich mich nicht. Du kannst mich vulgär nennen, doch ich glaube, dass man manche Worte im Eifer des Gefechts einfach benutzen darf.

Aber ansonsten habe ich Stil. Du (wenn du eine Frau bist) könntest mit mir in ein feines Restaurant gehen. Ich würde dich nicht blamieren. Aber später dann … mit dir allein … ist meine Sprache nicht mehr so blumig. Nicht, dass sie es vorher gewesen wäre… Meine Wortwahl ist eher nüchtern. Was natürlich nicht einen niedrigen Alkoholpegel oder leeren Magen bezeichnet – das sind eben die Feinheiten einer Sprache. Ich bin eher sachlich, bisweilen auch lakonisch. So wie viele Männer nun mal sind.

Ich begegne deinen Hemmungen mit erotischen Spielen, die zu dir, zu mir, und zu der Situation passen. Die sich einfach ergeben. Ich habe nicht immer Kabelbinder dabei.

Solltest du dich von meiner deutlichen Erzählweise abgestoßen fühlen, lies bitte nicht weiter. Wenn du aufgeschlossen bist und es im günstigsten Fall sogar anregend findest: Willkommen in meiner Welt! „Herzlich willkommen“ will ich nicht sagen, denn mein Herz lassen wir mal außer Acht.

Ich werde euch nun wieder von einigen meiner abenteuerlichen erotischen Begegnungen erzählen, die sich während meines Jobs und privat ergeben haben. Da ich keine wichtige Person der Weltgeschichte bin, tue ich dies nicht in chronologische Abfolge. Ich habe keinen zwanghaften Charakter (bis auf meinen Drang nach Sex) und kein geregeltes Leben, daher berichte ich euch die Geschichten, wie es meine Zeit erlaubt und wie sie gerade aus meinem Kopf kriechen oder sprudeln.

Es war letzten Herbst, eigentlich sollte ich eine Woche frei haben, ich befand mich nach meinem letzten Auftrag gerade noch in München. Dort wollte ich die nächsten Tage verbringen, denn das Oktoberfest hatte begonnen. Mein Kumpel Bernd, bei dem ich eingeladen war, hatte mir das als „Riesengaudi“ angekündigt. Nachdem ich das Wort gegoogelt hatte, bekam ich richtig Lust auf einen Besuch des Volksfestes.

Seitenaufrufe: 48 mal Aufgerufen Am 12. August 2015 auf Autoren-Bücherei.de veröffentlicht.

Tags: BDSM, Beziehungen, Dominanz, Erotik, Fetisch, Liebe, Lustschmerz, Partnerschaft, Sex, SM
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