Sklavenschwester (Teil 1)

Sklavenschwester (Teil 1)
Preis: 2,99 €
Autor:
Genres: Belletristik, Erotik
Webseite: http://sklavenschwester.eu
Erscheinungsjahr: 2016
Erhältlich: Als E-Book
Teil 1 von 3 - «Deine Schwester ist meine Lustsklavin!», meinte er und es klang so, als wäre es das Normalste auf der Welt. «Sie ist was?», fragte Saga entsetzt. Er antwortete nicht auf ihre Frage, sondern setzte sich: «...und ich möchte, dass auch du eine Lustsklavin wirst ...» Die junge und unerfahrene Schwedin Saga reist nach München um ihre Schwester zu besuchen. Doch statt ihrer Schwester steht plötzlich deren Lebensgefährte vor ihr. Und er hat ein unmoralisches Angebot. Saga soll die Wirklichkeit ihrer Schwester kennenlernen: eine erotische Welt von Dominanz & Unterwerfung. Ein erotisches Psychospiel beginnt und die junge Schwedin wird von einem erotischen Abenteuer ins Nächste gezogen. Lerne die bayerische Landeshauptstadt aus einem anderen Blickwinkel kennen. Arik Steen entführt seine Leser erstmals in seine eigene authentische Welt der ganz besonderen Erotik.
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Leseprobe

Lova drückte mit aller Kraft die Hantelstange von ihrem Körper weg, um sie schließlich langsam wieder zurückzuführen. Aber das mit dem «langsam» war gar nicht so einfach. Geräuschvoll krachte die Stange in die dafür vorgesehene Halterung. Wie viele Kilo waren das jetzt? Ihr Coach hatte es ihr gesagt, aber sie wusste es nicht mehr. Heute kam ihr das Bankdrücken besonders schwer vor.

«Heut geht einfach nicht mehr, sorry!», sagte Lova etwas außer Atem.

Daniel schaute sie streng an: «Ist heute nicht deine beste Stunde, oder?»

«Nein!», seufzte sie und stand auf.

«Mhm! Bankdrücken war in jedem Fall heute nicht so toll!» Er machte sich einige Notizen.

Sie grinste: «Vielleicht bist du nicht streng genug, Coach!» Dabei betonte sie das Wort «Coach» auf provokative Art.

«Nicht streng genug?», sagte er und schaute sie durchdringend an.

«Ich sagte doch von Anfang an, ich brauche eine starke Hand!», erwiderte sie und schaute verführerisch zu Boden. Sie war sich durchaus bewusst ihn zu provozieren. Seit nunmehr fünf Wochen trainierte sie unter seiner Anleitung. Eine Freundin in der Uni hatte ihr geraten es mit einem Personaltrainer zu versuchen. Im Fitnessstudio war sie alleine nicht so wirklich zurechtgekommen.

Daniel setzte sich auf die Hantelbank: «Eine starke Hand, soso …»

«Tja, ich bin halt eine etwas verwöhntere Dame!», grinste sie: «Meine Schwester ist da anders, sie ist …»

Er packte sie plötzlich und zog sie zu sich her. Sie stolperte und er zog sie über seine Knie.

«Oh …», rief sie überrascht.

Mit einem Ruck zog er gleichzeitig ihre Hotpants und ihr Höschen hinunter. Beide glitten hinab zu ihren Kniekehlen.

Sie schrie erschrocken auf: «Was tust du?»

«Dich bestrafen!», meinte er.

Mit einem lauten Knall traf seine Hand ihren Po.

«Au!», schrie sie auf. Vor Schmerz und Überraschung zugleich.

Erneut sauste seine Hand auf ihre Pobacken.

Lova wehrte sich nicht.

Noch insgesamt acht Mal sauste die Hand auf ihr nacktes Gesäß. Jedes Mal durchfuhr sie ein stechender Schmerz und sie schrie laut auf.

«Zieh dich aus!» befahl Daniel.

Bewertung: 5.0 von 5 (1 Bewertung)
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Seitenaufrufe: 56 mal Aufgerufen Am 16. März 2016 auf Autoren-Bücherei.de veröffentlicht.

Tags: Bayern, BDSM, Dominanz, Erotik, junge Frauen, München, Unterwerfung
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