Sakura Blood

Sakura Blood
Preis: 9,99 €
Autor:
Genre: Horror & Mystery
Webseite: www.sotbd.de/chipandashop
Erscheinungsjahr: 2015
Erhältlich: Als gedrucktes Buch & als E-Book
ISBN: 9783734726224
Die fünfzehnjährige Migumi bekommt einen Anhänger zum Geburtstag geschenkt. Und damit fangen ihre Probleme an. Erst sind es nur kleine Blackouts, doch schon bald nimmt der Schrecken hinter dem Anhänger Gestalt an. Etwas Böses sucht sich seinen Weg in die Welt. Und es nimmt keine Rücksicht! Migumi will dem Ganzen auf den Grund gehen. Es stellt sich heraus, dass sie nicht alleine ist. Aber wird ihr das helfen? Und was, wenn ihr nicht gefällt, was sie herausfindet? „Wenn du einen Geist siehst,lauf! Wenn er dich verfolgt, lauf weiter! Dreh dich nicht um.
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Leseprobe

Marek war an diesem Morgen früh wach, mit einer Tasse Kaffee ging er in sein Arbeitszimmer.

Er stellte sich an das Fenster sah hinaus, die Sonne ging gerade auf.

Der Herbst kündigte sich an, auf der Wiese in seinem Garten schimmerte der Reif. Die Bäume hatten ihre Farbe gewechselt, oder vielmehr sie fingen an.

Und am frühen Morgen war es schon recht kalt. Auch in der letzten Nacht, hatte er kaum Publikum in seinen Clubs und Bars. Er verstand es nicht, aber es musste einen Grund haben.

Vielleicht hatten Leute schlecht über seine Clubs und Bars gesprochen? Er würde es schon herausfinden. Er drehte sich vom Fenster weg und setzte sich auf einen Sessel.

Vor einem Jahr war das Shinoko abgebrannt, natürlich war er es gewesen. Oder vielmehr er hatte es machen lassen. Denn er brauchte ja ein Alibi. Es hatte auch alles geklappt, der Bulle hatte keine Beweise gehabt. Niemand konnte ihm was anhängen, aber dennoch, es war nicht der gewünschte Effekt. Was lief also schief? Diese Frage musste er sich stellen.

Er fand aber keine Antwort, also erhob er sich und ging ins Bad. Er betätigte den Lichtschalter und das Licht fing an zu flackern. Es war eine dieser Neonröhren. Sie gab ein kaltes unfreundliches Licht ab. Marek stellte den Wasserhahn an, um sich Wasser in das Gesicht zu schöpfen. Und wieder fing das Licht an zu flackern und da das Bad kein Fenster hatte stand Marek auch plötzlich im Dunklen.

Das wenige Licht was durch den Türspalt drang, war jetzt auch nicht viel. Marek hob den Kopf und sah in den Spiegel, wieder flackerte das Licht und im Spiegel sah Marek eine Gestalt.

Langes schwarzes Haar, das über die Schultern fiel. Das Gesicht wurde von den Haaren verborgen und sie trug ein weißes Kleid.

An ihrer Hüfte war ein rotes Band, das zu einer Schleife gebunden war.

Er zuckte und drehte sich um, aber da stand niemand. Auch als er in den Spiegel sah, war da niemand.

Wurde er jetzt verrückt? Er verließ das Bad, hatte er sich das eingebildet? Musste er ja, denn das war sicher nicht real.

Gut das Licht hatte geflackert, er war übermüdet und der Schatten kann alles gewesen sein. Und dann hat ihm sein Kopf ein Streich gespielt. Natürlich so war das, denn Marek glaubte nicht an Gespenster oder übersinnliches.

Es gab für alles eine logische Erklärung. Aber er war wach, so ein Schock am Morgen vertrieb Kummer und Sorgen.

Also zog er sich an und stieg ins Auto, er hatte noch einige Dinge zu erledigen. Und er wollte wissen wie es in den anderen Läden aussah.            

Sako betrat sein Büro, er nahm sich einen Kaffee und rührte in diesem herum. Sein Partner kam zur Tür rein.

»Sako sag mal, du bist so nachdenklich? Ist irgendwas mit dir?«, stellte er direkt seine Frage.

Sako setzte sich an seinen Bürotisch und stellte den Kaffee ab.

»Ich weiß nicht Yui, irgendwas stimmt nicht. Es geht um das Shinoko. Ja wir haben den Täter, aber stört es dich nicht, dass da was nicht zusammen passen kann? Ich meine, er fackelte nur leere Gebäude ab. Dann ein voller Laden und die Erklärung wie und womit stimmte auch von vorne bis hinten nicht. Ich denke, der wahre Brandstifter ist noch da draußen.«

Yui lauschte ihm und lehnte sich zurück. »Das lässt dir keine Ruhe oder? Ich kann es verstehen. Aber mal was anderes, Migumi hat bald Geburtstag richtig? Wie alt wird sie, 15?«

Sako nickte und lächelte.

»Ja 15, wie schnell die Zeit vergeht.« Yui griff in seine Tasche.

»Und wie ich dich kenne, hast du noch kein Geschenk. Da hast du Glück, dass du mich hast.«

Er holte eine kleine Schachtel hervor und schob sie Sako hin, er öffnete sie und sah eine Kette, mit einem schönen Anhänger.

Ein runder kleiner Schmuckstein, gehalten von einer Vogel klaue. Der Stein war tiefblau.

»Ich bin überrascht Yui, dass du so einen guten Geschmack hast. Aber das wird Migumi gefallen. Vielen Dank.«

Yui lächelte und sah seinen Partner an. »Immer wieder gerne Sako, ich weiß das du Stress hattest ich wollte dir nur helfen«, lächelte er und nahm sich seine Akten.

Sako schloss das Päckchen und ließ es in seine Tasche gleiten. Ja das würde seiner Tochter gefallen, hoffte er, aber Mädchen waren doch schon recht kompliziert, vor allem wenn sie 15 waren. Und dann war der große Tag auch schon da. Es war ein Samstag und Migumi feierte ihren 15 Geburtstag.

Viele Freunde waren da und auch ihre Eltern. Migumi ging zu ihrem Vater und lächelte.

»Danke für die tolle Party Papa und danke, dass ich so viele einladen durfte.«

Er lächelte und drückte sie.

»Man wird nur ein Mal 15 und wir wollten, dass du es genießt. Es ist zwar ein bisschen kühl draußen. Aber so ist es im Oktober«, zwinkerte er.

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Seitenaufrufe: 38 mal Aufgerufen Am 17. Juni 2015 auf Autoren-Bücherei.de veröffentlicht.

Tags: Autor, Blood, Matsumoto, Sakura, Yuuri
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