Küss mich, Mönch: Sündiger Klosterduft

Küss mich, Mönch: Sündiger Klosterduft
Preis: 3,08 €
Autor:
Genres: Belletristik, Erotik
Webseite: www.jaroslawa-sommerfeldt.de
Erscheinungsjahr: 2015
Erhältlich: Als gedrucktes Buch & als E-Book
ISBN: 9783737556651
Die erste Nacht der Buße: „Der Geruch, von dem ihr schwindlig wurde und der sie um den Verstand brachte! Aber das war nicht der Punkt, … war noch nicht alles. Die Tänzerin konnte nicht sehen, dass ihr Partner dieses Mal keine schwarze Soutane trug. „Ah!!!“ Das Echo trug das Stöhnen des Mädchens durch den Saal, ein Stöhnen, das ein Vorgeschmack sein sollte auf Ekstase und Leidenschaft, auf grenzenlose, unaussprechliche Freude und Verzückung ...“ Die zweite Nacht der Buße: „Mit jeder Bewegung bewegte sich Anna auf dem Bett wie eine Schlange. Mit zwei Fingern seiner Hand drückte er sanft ihre Brustwarzen. Aus ihrem Mund kamen stöhnende Laute – Ausdruck eines Glücksgefühls und unglaublicher Begeisterung und Freude. „Oh ja, mehr, bitte, bitte ...“, baten schmachtend ihre feuchten Lippen ...“ Die dritte Nacht der Buße: „Die summenden, brummenden Bienen begannen, sich langsam zu Annas Nabel herab zu senken, dann weiter, noch tiefer bis zu ihrem prächtigen Venushügel. Sie hielten am Eingang zur Vagina einen Moment inne. Aber nur eine Sekunde, einen Moment. Dann war dieser Schwarm summender Bienen auch schon in sie eingedrungen, in ihre feuchte Vagina. Sie massierten ihren heißen Leib mal leise, sanft und zärtlich, dann wieder stark, hartnäckig und ausdauernd ...“
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Leseprobe

„Für den Rest der Nacht wurde Anna von unvorstellbaren Albträumen geplagt.

  Ihr unbekannte, schwarz gekleidete Männer, die auch noch Vibratoren in Bienenform in die Luft hielten, jagten sie.

  Auch einige Mönche verfolgten sie und trugen dabei Plakate mit sich, auf denen in großen Buchstaben geschrieben stand: „Gib dich uns hin, Sünderin! Andernfalls verfüttern wir dich an die Bienen!“

  Auf einen Schlag war Anna wach, ganz in Schweiß gebadet und zitternd vor Angst. Mit großen, erschrockenen Augen sah sich um.

  Klar, sie lag wieder in ihrem Bett im Frauenkloster. Es wäre in der Tat sehr seltsam gewesen, wenn sie in einem Männerkloster aufgewacht wäre, auch noch umringt von Mönchen.

  In ihrem Kopf kreisten noch einige Episoden aus dem seltsamen, absonderlichen Traum, der ihr erschienen war. Es waren vor allem diese Vibratoren in Form von Bienen, die sie die ganze Nacht nicht hatten schlafen lassen. Sie hatten einen derart lauten Ton von sich gegeben, dass Anna, als sie aufwachte, fast aus dem Bett auf den Boden gefallen wäre.

  Also, was war mit ihr in dieser Nacht passiert?

  Anna begann, sich an alle Ereignisse, die mit dieser kurzen Zeitspanne verbunden waren, zu erinnern.

  Natürlich erinnerte sie sich an jedes Detail. Na ja, an fast jedes. Er umarmte sie. Er drückte sie an seinen Körper. Sie spürte die Nähe seines erregten Fleisches an ihrer intimen Stelle. Und wie sie sie spürte!

  Aber dann plötzlich, wie aus dem Nichts, ertönte ein lautes Summen.

  Ja, genau! Der Klang erinnerte sie an summende   Bienen!

  Bienen!!!

  „Oh!“ Anna schrie laut auf und sprang wie vom Blitz getroffen aus dem Bett.

  Ihre rechte Hand glitt unbewusst bis zu ihrer intimsten Stelle. Blitzschnell zog sie einen kleinen Spiegel aus ihrer Tasche hervor.

  Etwas zaghaft riskierte sie einen Blick auf ihren geheimen, intimen Ort. Denn in diesem Moment war sie darauf gefasst, dort alles Mögliche zu sehen!

  Das wäre natürlich eine Super-Überraschung, eine tolle Bescherung gewesen!

  Oh, Gott sei Dank, auch diesmal war alles in Ordnung, alles unversehrt und an seinem Platz!

  Sie hatte dort weder Bienen noch sonst etwas Verdächtiges gefunden. Und gleich wurde ihr leichter ums Herz. Aber nur für einen Moment …“

  „…Anna starrte vor sich in die Höhe. Zwei riesige Monster gerieten mit gewaltigem Lärm aneinander und versuchten, sich gegenseitig zu zerstören, zu töten, in Asche zu verwandeln.

  Von diesen starken Zusammenstößen schien sogar die Luft zu erbeben. Überall flogen Funken und hagelte es Blitze. Plötzlich wurde es ringsum völlig dunkel. Gigantische Blitze mit schrecklichem, gewaltigem Donner zerrissen die vom Feuer aufgeheizte heiße Atmosphäre.

  Durch den Feuer-Wind wurden sie miteinander verbunden und mit doppelter Kraft polterten sie noch stärker.

  Das war ein brutales und grausames Duell zweier Monster, die um das Recht kämpften, Anna besitzen zu dürfen. Das eine wollte sie zerstören, das andere – sie aus den Fängen des Ungeheuers befreien und in die Freiheit entlassen …“

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Seitenaufrufe: 104 mal Aufgerufen Am 31. Oktober 2015 auf Autoren-Bücherei.de veröffentlicht.

Tags: Abenteuer, Erotik, Fantasy, Glück, Liebe, Liebesroman, Magie, Prophezeiung, Sex, Spannung
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