Karate – wer glaubt etwas zu sein hat aufgehört etwas werden

Karate – wer glaubt etwas zu sein hat aufgehört etwas werden
Preis: 1,49 €
Autor:
Genre: Sachbuch
Erscheinungsjahr: 2014
Erhältlich: Als E-Book
ISBN: 9783737512893
KARATE - Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden. Das ist kein Lehrbuch um Karate zu erlernen! Es soll nur eine Begleitliteratur für Einsteiger und Fortgeschrittene sein, um sich mit der heutigen Karatewelt auseinanderzusetzen. Es dient zum einen, das Karate ein bisschen besser zu verstehen und zum anderen, ein paar kleine Tipps für Karateschüler und Trainer, das Eine oder Andere besser zu machen. Folgende Fragen sollen hier beantwortet werden: 1. Was bedeutet Karate? 2 Dojo-Regeln. 3. Das Training 4. Kampfkunst oder Breitensport 5. Kihon, Kata, Kumite 6. Prüfung, Freud und Leid. 7. Lob oder Kritik 8. Trainer, das Maß aller Dinge? 9. Trainer, Prüfer und Kampfrichter 10. Hierarchie 11. Sportschule oder Vereine? 12. Lehrgänge, gut oder teuer? 13. Zu jung oder zu alt? Jukoren-Karate 14. Funakoshi 15. Verbände 16. Karate und Notwehr 17. Philosophie der Gurtfarben 18. Liebe Eltern …
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Leseprobe

Bezogen auf „Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden.“ spiegelt sich diese Aussage im täglichen Leben wider. Wie viele Menschen scheiterten an ihre Selbstüberschätzung oder an die Unterschätzung ihrer Mitmenschen. Da glauben sie alles zu können und stellen frustriert fest, dass sie Jahrzehnte den gleichen Fehler gemacht haben. Intolerant, Veränderungen gegen-über bis hin zur infantilen Rechtfertigungsskrukturen klammern sie sich an „Altbewährten“. Verschlossen, den Blick über den Tellerrand zu wagen, eiern sie durchs Leben. Es liegt mir fern, Karateka, Vereine oder Verbän-de zu verunglimpfen. Leistungen und administrative Ehrenamtsarbeit der Vereine oder Verbände infrage zu stellen. In meinem bescheidenen Karateleben hatte ich das Glück hervorragende Meister kennenzulernen. Meister, von denen man wirklich etwas lernen konnte und sie trotzdem bodenständig geblieben sind. Die sich nicht zu fein fühlten, einem kleinen Karateka beim Binden seines Gurtes zu helfen. Die es wert sind, sich ehrfürchtig zu verneigen. Aber ich bin auch Meistern begegnet, die borniert und arrogant auftraten. Sich in ihrer durchstrukturierten Dummheit als Maß aller Dinge betrachteten. Umgeben von Abnicker und Jasager, die es nicht wagten, ihrem Idol zu widersprechen. Die ihre zustimmende Meinung von Dingen sagten, von dem sie gar keine Ahnung hatten. Der Inhalt dieses Buches dient nicht der Lehre zum Karate. Da gibt es zig andere Publikationen, mit Fotos und Anleitungen. Es soll lediglich dem Ein-steiger etwas über das Karate im Allgemeinen herüber-bringen und ihn oder ihr die Möglichkeit geben, sich selbst eine Meinung zu bilden. Seinen eigenen Weg zu finden und Hindernisse zu umgehen, die sich immer wieder vor ihm oder ihr aufbauen werden. Besonders Eltern von Karatekindern sollten sich einige Abschnitte gut durchlesen. Alles Geschriebene beinhaltet meine persönliche Meinung, die nicht immer konform mit an-deren Auffassungen  laufen. Mag sein, dass ich das Eine oder Andere falsch sehe. Aber auch ich bin nur ein Mensch, der schreibt und sagt, was er denkt.

„Es gibt drei Wege zu klugem Handeln:
Nachdenken, das ist das Edelste,
Nachahmen, das Leichteste
und Erfahrung das Bitterste.“
(Konfuzius 551-479 v. Chr.)

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Seitenaufrufe: 66 mal Aufgerufen Am 26. November 2015 auf Autoren-Bücherei.de veröffentlicht.

Tags: Budo, Kampfkunst, Kampfsport, Karate
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