Gefühle & Gedanken

Gefühle & Gedanken
Preis: 2,99 €
Autor:
Genre: Belletristik
Webseite: http://johnmclane.jimdo.com
Erscheinungsjahr: 2015
Erhältlich: Als gedrucktes Buch & als E-Book
Was wäre der Mensch ohne Gefühle wie Schmerz, Verzweiflung, Hass, Trauer, Liebe, Glückseligkeit? Seit Jahrhunderten bringen Dichter Menschen mit ihrer Poesie zum Lachen oder Weinen. John McLane bringt Ihnen Gedichte der besonderen Art, erfüllt von seinen eigenen Gefühlen, Gedanken und seinen Erlebnissen. Tauchen Sie mit ihm ein in seine Welt und entdecken Sie diese auf seine Weise...
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Ausblick

Gab es eine Zeit, in der ich ohne sie war,

Zukunft ungewiss, verschwommen, nicht sehr klar,

Heute scheint es, als wäre sie immer da gewesen,

heute, wenn wir reden, fonen oder uns lesen.

Wenn wir lachen, scherzen, Unsinn treiben,

zusammen weinen, schmusen, unsere Nasen reiben.

Vergangenheit, die ist verschwommen,

sind zu zweit ihr in die Zukunft entronnen.

Die Zukunft ist wie Sonnenschein,

ist strahlend, glänzend hell wie weißer Stein,

wie funkelnd gleißend Sternenlicht,

so strahlen die Augen in deinem Gesicht.

In diesen Augen da steht nur eins,

du bist mein Glück und ich bin deins,

bist Liebe, Zukunft, Zuversicht,

bist Hoffnung, Stärke, Lebenslicht.

Die Ränder sind verzerrt, abgedunkelt,

Vergangenheit nur manchmal munkelt,

verschwunden, versenkt in Glückseligkeit,

abgelöst, ersetzt durch Heiterkeit,

durch spaßig, ulkig Tollerei,

durch Glücksgefühl und Schmuserei,

Gefühl, Verständnis, Gespür für dich,

wärmend Wogen durchfluten mich.

Das Glück zu sehen, jeden Tag,

dich zu umarmen, wann immer ich mag,

berühren, spüren zu jeder Zeit,

die Zukunft hält soviel bereit,

all das zu teilen bin ich soweit,

erwartet uns mit Glück und Leid,

weil dieses Gefühl so anders ist,

seit du in meiner Nähe bist.

Will immer da sein, stets bereit,

nur dadurch gibt es Zweisamkeit,

all das dir sein, was du in Träumen hast gesehen,

den Weg zu zweit mit dir weiter gehen,

den Weg, den wir einst verlassen mussten,

zerbrochner Stern, von dem wir nichts mehr wussten,

doch was zerbrach, wieder zueinander fand,

und nun lass ich nicht mehr los deine Hand.

Ich hab dich lieb, hör ich mich sagen,

doch muss ich mich sofort drauf fragen,

ist das genug, drückt es das aus,

was strömt aus meinem Herz hinaus,

das überwältigt, überschwemmt, verbrennt,

Gefühl in mir, das dich erkennt,

das zu dir strömt, wogt, und verspricht,

ich hab dich lieb, du süßes Gedicht.

Das Leben

Die Gedanken sind vorhanden,

die Signale sind verstanden.

Der Kampf ermüdet, stresst und plagt,

bis man dann nicht mehr leben mag.

Der Körper schwach, der Geist erschlafft,

so das man nicht den Weg nach oben schafft.

Man steckt im Loch, in das man fiel,

und hat den Mumm nicht zu dem Spiel.

Doch ist es so, ist es ein Spiel,

verfolgt das ganze nicht ein Ziel?

Ist es ein Spiel, oft nennt man es so,

wenn man des Lebens nicht mehr froh?

Ist es nicht vielmehr ein Geschenk,

an das ich heute nicht mehr denk?

Und was wird, wenn ich’s nicht mehr hab‘,

bereu ich dann nicht jeden verschenkten Tag?

Wie ist das, wenn es ist vorbei,

kein Schmerz, kein Weinen, kein Geschrei?

Wenn er da ist, der Moment,

wenn man tief ins Dunkel rennt,

spürt, nun kommt er rasch herbei,

nimmt mich mit, es ist vorbei,

spür ich dann des Grabes Kühle,

oder verschwinden die Gefühle?

Was wird aus dem, was man Seele nennt,

das von uns wohl keiner kennt.

Gibt es sie, besteht sie fort,

oder ist sie ein Wunsch, der in uns bohrt?

Fragen über Fragen,

wer kann uns die Antwort sagen,

Irgendwann werden wir sie wissen,

werden wir dann die Welt vermissen?

Schau dich um, sieh sie dir an,

was sie mit dir machen kann.

Unsere Welt bedeutet Leben,

jemand kann dir Liebe geben,

Liebe und den nötigen Mut,

damit man nicht verzweifeln tut.

In ihr gibt es viele Sachen,

die können dir viel Freude machen.

Hör die Vögel, wie sie singen,

Wellen schlagen, hör es klingen,

Farbenpracht ist allumher,

sieh sie an, es ist nicht schwer.

Freu dich an den kleinen Dingen,

die da lassen Herzen schwingen.

Hol dir daraus neuen Mut,

und fühl, wie gut es tut.

Und wenn du meinst, du schaffst es nicht,

dann sieh den Dingen ins Gesicht.

Pack sie an und schieb sie fort,

verbanne sie an einen Ort,

Du wirst sie immer wieder spüren,

sie werden dich ab und an berühren.

Doch sind sie nicht mehr immer da,

dann nimmst du auch das Schöne wahr

(c) 2015 John McLane

Bewertung: 2.7 von 5 (3 Bewertung)
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Seitenaufrufe: 68 mal Aufgerufen Am 12. Februar 2015 auf Autoren-Bücherei.de veröffentlicht.

Tags: Gedichte, Gefühle, Liebe, Poesie
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