Gefangen – in two minds!

Gefangen – in two minds!
Preis: 0,99 €
Autor:
Genres: Erotik, Romantik
Webseite: www.facebook.com/pages/Hailey-J-Romance/404776146389269
Erscheinungsjahr: 2015
Erhältlich: Als gedrucktes Buch & als E-Book
Tiffany ist das ungeliebte, hässliche Entlein ihrer Familie. Ihr Vater und dessen Lieblingstochter Heather verdienen Millionen mit dem kalifornischen Schönheitswahn, während Tiffany aus Trotz in einer Bar arbeitet und eine Affäre mit dem viel älteren Immobilien-Mogul Edward unterhält. Aber ist sie so viel anders als Vater und Schwester? Ruht sie sich nicht auch auf ihrem Reichtum aus? Und was ist mit echter Zuneigung, Freundschaft, Liebe? In ihrem Leben fehlt ganz eindeutig etwas! Tiffany beginnt, sich erstmals ernsthaft mit ihren Mitmenschen auseinanderzusetzen, und folgt ihrem Herzen. Wird sie finden, wonach sie sich sehnt?
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Leseprobe

Edwards Appartement

Heute bin ich zuerst da. Ich gehe in die kleine Küchenzei-le, hole eine Flasche Champagner aus dem Kühlschrank und setze mich aufs Bett. Gläser werden überbewertet! Ich lasse den Korken an die Decke knallen und nehme sofort einen großen Schluck von der kühlen, prickelnden Brause.

Ich glaube, Tyler hat sich wirklich gefreut. Wieder schwebt der Gedanke des Mithelfens durch meinen Kopf. Ich weiß es immer noch nicht so recht.

Plötzlich fliegt die Tür auf und Edward steht mit einem feurigen Blick vor mir. „Na, Miss Camden, auch mal wie-der Zeit?“ Er drängt sich sofort zwischen meine Schenkel und zieht sich sein Jackett aus.

Ich schubse ihn ein Stück von mir weg. „Können wir uns wenigstens eine Minute vorher unterhalten?“

Edward sieht mich völlig desillusioniert an, auf meine Reaktion war er nicht gefasst. „Hast du zum Reden nicht deine Freundinnen?“

Idiot! „Nur eine Minute, bitte!“, bettele ich.

Er setzt sich neben mich und sieht meine noch immer leicht rote Wange. „Was ist dir denn passiert?“ Plötzlich wird er ernst.

„Das war mein Vater!“, antworte ich.

„Wieso?“, fragt er verwundert.

„Er hat mitbekommen, dass ich mir ein Hilfsprojekt für Obdachlose in LA angesehen habe“, murmele ich.

„Für Obdachlose in LA?“, fragt er skeptisch und rutscht ein Stück von mir weg.

„Was ist?“, pampe ich ihn an. Denkt er, ich habe jetzt Flöhe oder so was?

„Du warst also ein böses Mädchen. Dann hat Daddy dich zurecht bestraft und ich werde sofort damit weiter-machen.“ Ohne dass er mir auch nur die Chance gibt, mich zu wehren, schmeißt er mich aufs Bett, kramt in der Schublade nach den Handschellen und kettet mich auf dem Bauch liegend ans Bett. Mir verschlägt es die Spra-che bei so viel Aktionismus, und schon landen deutlich, spürbare Schläge mit der flachen Hand auf meinem Hin-terteil. Im nächsten Moment schiebt Edward meinen ge-blümten Rock nach oben und entledigt mich meines Hös-chens. Seine flinken Finger bahnen sich ihren Weg direkt in meine Scham, und ich bemerke, dass ich bereits wahn-sinnig feucht bin. Er macht mich eben doch sofort scharf, selbst nach seinem dummen Verhalten von eben kann mein Körper seiner sexuellen Anziehungskraft nicht wi-derstehen.

Von einen Moment auf den anderen vergesse ich alles um mich herum und strecke ihm mein Hinterteil entge-gen. Er dringt mit einem lauten Stöhnen in mich ein. Mein Herz schlägt bereits wie wild, als er sich urplötzlich aus mir zurückzieht, mich losmacht und auf den Bauch dreht. Er holt die Champagnerflasche, die neben dem Bett auf dem Boden steht, und gießt mir einen großen Schluck in den Bauchnabel. „Nichts verschütten!“, befiehlt er.

Sein Gesicht wandert hinab zu meiner blank rasierten Lusthöhle und liebkost sie ausgiebig. Ich wölbe meinen Körper und merke, wie der Champagner in meinem Nabel überschwappt. Als Edward dieses Missgeschick bemerkt, lässt er abrupt von mir ab. „Wer nicht gehorcht, wird auch nicht verwöhnt“, knurrt er.

Voller Verlangen nach einem befreienden Orgasmus strecke ich ihm mein Becken immer weiter entgegen, aber er reagiert kein bisschen. „Bitte!“, bettle ich ihn an.

„Aber nur wenn du versprichst, jetzt artig zu sein!“

„Ja“, wimmere ich.

Wieder schüttet er mir die blubbernde Brause in den Nabel und macht sich mit seiner Zunge an meinem Unter-leib zu schaffen. Es dauert nur wenige Sekunden und mein ganzer Körper wird von einem mächtigen Orgasmus geschüttelt.

Edward scheint von meinem Ungehorsam so angetan, dass er sich nur wenige Sekunden später auf meinen Brüsten ergießt.

Bewertung: 5.0 von 5 (7 Bewertung)
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Seitenaufrufe: 159 mal Aufgerufen Am 10. September 2015 auf Autoren-Bücherei.de veröffentlicht.

Tags: Amerika, Arm, Erotik, Hoffnung, Liebe, Reich, Veränderung
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