FEMINA. Einsatz bei den Androphoben

FEMINA. Einsatz bei den Androphoben
Preis: 6,50 €
Autor:
Genres: Erotik, Fantasy
Webseite: http://franck-sezelli.jimdo.com
Erscheinungsjahr: 2016
Erhältlich: Als gedrucktes Buch & als E-Book
ISBN: 9781533025753
Es ist die ALLESGEBENDE Göttin, die von den Frauen in der halbautonomen Gebirgsregion Montsvenus angebetet wird. Sie verbietet ihnen einerseits alles Männliche, andererseits schenkt sie ihnen die fruchtbare Begegnung mit einem Mann. Im Königreich FEMINA sind generell alle sexuellen Kontakte staatlich reglementiert. Fahlu wird als Begatter zu diesen Androphoben geschickt. Er lernt während der Zeit in der Provinz ihm völlig unbekannte Sitten kennen und stellt fest, dass neben der offiziellen, frömmelnden Männerfeindlichkeit in manchen Schichten der Gesellschaft das sexuelle Vergnügen einen ganz besonderen Stellenwert besitzt. Aber dann verschwindet plötzlich sein Geschlechtsgenosse spurlos. Es ist die ungewohnte Perspektive des Zusammenlebens der Geschlechter, die den besonderen Reiz der Lektüre ausmacht. Manches kommt einem aus eigenen Erfahrungen trotz einer gewissen Absurdität seltsam bekannt vor.
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Leseprobe

Gila ging auf Fahlu zu und griff sich sein pralles Stück. Während sie es zärtlich in der rechten Hand drückte, fuhr sie Fahlu mit der linken die Wirbelsäule entlang und streichelte seinen Hintern. Gleichzeitig gab sie ihm einen langen Kuss. Fahlus Glied reagierte augenblicklich, es wuchs in ihrer Hand und wurde hart. Erfreut küsste Gila ihn heftiger, ließ ihn dann aber doch los, um sich dem zweiten Spermaten zuzuwenden. Eine solche Gelegenheit kommt für sie so schnell nicht wieder, das wusste sie. Der Anblick, wie diese sexuell begierige Frau seinen Geschlechtsgenossen verwöhnt und erregt hatte, hatte den jungen Masku bereits stark angemacht. Er stand mit steifer vorgereckter Latte und nach hinten gefesselten Armen da und lud die geile Gila allein durch seine Erscheinung zu Handgreiflichkeiten ein. Gila küsste auch ihn ausgiebig, rieb ihre nackte Haut an seiner, drückte seine steinharte Männlichkeit und streichelte mit den Fingerspitzen seine samtene von der Vorhaut befreite Eichel.

»Nun ist es aber genug!«, ließ sich Amfica vernehmen.

»Wir wollen doch der Übung kein vorzeitiges Ende bereiten, bevor sie richtig losgegangen ist. Bitte, Gila, leg dich hin und sei bereit!«

Die Hotelangestellte war mehr als bereit und beeilte sich, der Aufforderung nachzukommen. Sie legte sich auf den Tisch, den Po an der Tischkante, die Beine gespreizt auf die bereitstehenden Stuhllehnen gestützt. Unter den Kopf hatte sie sich ein großes Kissen geschoben, damit sie das Geschehen gut verfolgen konnte.

Fahlu stand so, dass er vollen Einblick in die offenen Schenkel der wartenden Gila hatte. Infolgedessen stand sein Glied schon wieder stramm vor seinem Bauch und lechzte nach seinem Einsatz. Auf ein Kopfnicken von Amfica hin griff sich die junge Kopulatrice das stramme Teil und zog Fahlu daran vorwärts auf die liegende Gila zu. Das heißt, sie musste nicht direkt ziehen, sondern Fahlu folgte sehr bereitwillig der angedeuteten Vorwärtsbewegung. Zwischen den Stühlen angekommen, blieb er natürlich auch nicht stehen, obwohl ihn Para kurz loslassen musste, um mit der Hand an den Stuhllehnen vorbeizukommen.

Fahlus vorgereckte Stange war unmittelbar vor den einladend gespreizten Schamlippen Gilas angekommen und hätte es vielleicht auch ohne Hilfe geschafft, sich dazwischen zu schieben. Aber Para war schnell genug und packte über Gilas Oberschenkel hinweg Fahlus Glied und dirigierte mit einer flinken Bewegung seine Eichel zwischen die feuchten Lippen, sodass ein kurzer Beckenstoß das Glied völlig in Gila verschwinden ließ. Nun blieb Para vorerst nichts weiter zu tun als zuzusehen, wie Fahlu mit nach hinten gebundenen Händen zwischen Gilas Schenkeln stehend sein Becken vor und zurück bewegte.

Gila selbst blickte mit großen Augen auf die feuchte Stange, die sich in ihrer Möse bewegte. Ihr entfuhr ein enttäuschtes kurzes »oh!«, als Fahlu sich einmal zu weit zurückgezogen hatte und sein Glied völlig aus ihrem Leib flutschte. Die Spitze war dabei zu weit nach unten gerutscht, sodass sie nicht gleich wieder in den Eingang zurückfand. Hier war Para gefragt und hatte auch sogleich nachgeholfen und alles wieder an seinen Platz gebracht. Gila wollte dieses Risiko offenbar nicht noch einmal eingehen und legte ihre Beine um Fahlus Hüften und zog ihn so kräftig näher an sich heran, sodass er gar keine Chance hatte, wieder völlig aus ihr herauszugleiten. Aber dadurch verringerte sich der Spielraum für die Bewegungen Fahlus deutlich. Er versuchte, dies durch schnellere und heftigere Stöße auszugleichen, gelangte dabei aber schnell an die Grenzen seiner Kondition. Ihm trat der Schweiß auf die Stirn und er begann zu keuchen. Wieder langsamer schob er seine von Gila umklammerten Hüften vor und zurück. Gila bemerkte wohl, dass diese kurzen Friktionen und der Mangel an weiteren stimulierenden Berührungen es Fahlu schwer machten zu kommen. Sie blitzte ihn aus ihren leuchtenden Augen an und stammelte mit rauer Stimme:

»Ja, das machst du gut! Fick mich! Tiefer, tiefer, ja, ja …«

Aber da schritt Amfica ein und ermahnte Gila, still zu sein mit den Worten:

»Gila, bitte keine solchen stimulierenden Äußerungen! Damit können wir beziehungsweise die Spermaten in Montsvenus nicht rechnen. Vielleicht ist schon die Beinklammer eine Berührung, die dort eher verboten ist. Deswegen üben wir dies ja, die Spermaten müssen zusehen, mit wenig Stimulation zum erfolgreichen Abschluss zu kommen.«

Fahlu schaute daraufhin die Augen verdrehend an die Decke, um dann  der geilen Gila direkt in ihre Augen zu sehen und sich aus ihren lustverzerrten Gesichtszügen die benötigte Erregungssteigerung zu holen. Wieder heftiger stieß er in das geile vor ihm liegende Weib hinein und ergötzte sich an ihren im Rhythmus seiner Stöße schaukelnden Brüsten, ihren immer röter werdenden Wangen und ihrem nach Luft schnappenden Mund, der ihm ihr Kommen anzeigte.

Bewertung: 5.0 von 5 (14 Bewertung)
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Seitenaufrufe: 520 mal Aufgerufen Am 6. Oktober 2015 auf Autoren-Bücherei.de veröffentlicht.

Tags: Begattung, Defloration, Entführung, Frauenstaat, Männerfeindlichkeit, Phallophobie, Tempelpriesterin
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