FEMINA. Aus dem Leben eines Spermaten

FEMINA. Aus dem Leben eines Spermaten
Preis: 8,99 €
Autor:
Genres: Erotik, Fantasy
Webseite: http://franck-sezelli.jimdo.com
Erscheinungsjahr: 2016
Erhältlich: Als gedrucktes Buch & als E-Book
ISBN: 9781530020379
Im matriarchalischen Königreich Femina sind - vor allem wegen des Mangels an Männern, die wegen ihrer biologischen Funktion abwertend Spermaten genannt werden - alle sexuellen Kontakte staatlich reglementiert. Paradoxerweise erhalten sie dadurch ein besonderes Gewicht im gesellschaftlichen Leben. Dies wird durch die nudistische Lebensweise, die wegen der hervorragenden klimatischen Bedingungen in Femina gepflegt wird, zusätzlich unterstützt. Fahlu kennt nichts anderes und fühlt sich in seiner Heimat Femina durchaus wohl, zumal es eine ganze Reihe junger Frauen gibt, die gern ihren Spaß mit ihm haben. Und dann gibt es noch die dienstlichen Aufträge, die dem Weiterbestehen der Gesellschaft dienen... Wir begegnen neben Fahlu auch den Frauen Kritana und Heiba, die besondere Rollen in Fahlus Leben spielen. Aber kann sich unter diesen Bedingungen mehr entwickeln? Neben expliziten Schilderungen erregender sexueller Begegnungen ist es die ungewohnte Perspektive des Zusammenlebens der Geschlechter, die den Reiz der Lektüre ausmacht. Sie vermittelt ein Gefühl dafür, dass selbst absurd oder gar inhuman erscheinende Sitten und Gewohnheiten den Beteiligten als durchaus normal vorkommen können, wenn sie damit aufwachsen.
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Leseprobe

Als die Musik erneut einsetzte, standen einige der Mädchen zögernd auf und kamen über die Tanzfläche auf uns zu. Meine Schöne war dabei und steuerte direkt auf mich zu. Ich war wie verzaubert von ihrem Anblick. Die blonden Haare fielen über ihre Schultern zum Teil nach vorn und reichten knapp über ihre hellrosa Brustspitzen. Sie hatte kleine, feste Brüste, die sie wie Äpfelchen vor sich her trug und die wie zum Anbeißen aussahen.

Wie auch alle anderen Mädchen trug sie ein superkurzes schwingendes Röckchen um die Hüften, das ihr kleines blondgelocktes Dreieck darunter beim Gehen ab und zu hervor lugen ließ. Ihr Bauchnabel eine Handbreit über dem Rockbund war durch ein silbern gefasstes glitzerndes Steinchen geschmückt. Ich starrte immer noch auf diesen Kristallschmuck in dem faszinierenden Nabel direkt vor meinen Augen, als mir bewusst wurde, dass meine blauäugige Schöne vor mir stand, um mit mir zu tanzen, und es sehr unhöflich ist, einfach sitzen zu bleiben.

So wurde ich knallrot und sprang auf, wodurch ich sie beinahe umwarf. Stotternd entschuldigte ich mich, sie nahm mich bei der Hand und zog mich einfach auf die Tanzfläche. Zum Glück war die Musik zu laut, um sich zu unterhalten. So bewegten wir uns zu den heißen Rhythmen und strahlten uns gegenseitig an.

Die blonde junge Schönheit tanzte äußerst sexy, sie bewegte sich anmutig und in meinen Augen zugleich sehr verführerisch. Ich konnte meinen Blick nicht lassen von den wehenden blonden Haaren, von dem Lächeln in ihrem hübschen Gesicht und den sich im Rhythmus wiegenden Brüsten mit den steif aufgerichteten Nippeln. Das wippende dunkelblaue Röckchen, das in einem kräftigen Kontrast zu der hellen nackten Haut des Mädchens stand, wirkte auf mich sehr reizvoll. Ab und zu konnte ich das verlockende goldblonde Vlies zwischen den schlanken Beinen erkennen, wenn die Tänzerin ihr Becken im Rhythmus der Musik nach vorn mir entgegen schnellen ließ.

Es war für uns junge Männer stark erregend all die jungen Frauen in ihren kurzen Röckchen tanzen zu sehen. Natürlich waren wir den Anblick nackter weiblicher Körper gewöhnt, aber dieses geheimnisvoll Verhüllende hatte etwas Aufreizendes für uns, so erinnere ich mich noch heute. Ich weiß noch, dass es mir anfangs etwas peinlich war, als mein Glied steif wurde und rhythmisch wippend von meinem Bauch abstand und auf die Tänzerin zeigte.

Als ich aber an dem Blick meiner Angebeteten bemerkte, dass ihr dies sehr gefiel, verstärkte ich bewusst diese Bewegungen mit meinem vorgereckten steifen Penis. Die metallische Umhüllung funkelte in dem Schummerlicht, das von der Decke auf uns fiel. Unser Tanz wurde immer mehr zu einer Art geheimer Verbindung zwischen uns.

Viel später hatte ich mich kundig gemacht, woher diese Mode mit den Tanzröckchen kam. Nun, der Ursprung liegt weit zurück in einer Zeit, als es noch keine sicheren Verhütungsmittel gab. Nach ihrer Initiation durften die Jungmädchen auch damals tanzen gehen, aber sie mussten ihre Unterkörper und Beine in langen Röcken verhüllen, um es den jungen Spermaten nicht zu schwer zu machen, ihre Finger oder besser gesagt, ihre Schwänze von den Tänzerinnen zu lassen.

Bewertung: 4.8 von 5 (21 Bewertung)
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Seitenaufrufe: 304 mal Aufgerufen Am 15. März 2016 auf Autoren-Bücherei.de veröffentlicht.

Tags: Begattung, Frauenstaat, Genkontrolle, Initiation, Jugendweihe, Liebe, nackt leben, Sexualkunde, Tanz
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