Erfolg erfolgt anders

Erfolg erfolgt anders
Preis: 9,50 €
Autor:
Genre: Sachbuch
Webseite: www.erfolg-erfolgt-anders.de
Erscheinungsjahr: 2014
Erhältlich: Als gedrucktes Buch & als E-Book
ISBN: 9781503203020
Erfolg erfolgt anders. Das Buch behandelt das Thema Erfolg und Selbstverwirklichung. Während sich viele bereits existie-renden Erfolgsbücher und Seminare entweder auf die rein materielle oder auf die rein mentale Welt beschränken, beleuchtet dieses Buch einen bisher völlig ignorierten Faktor, der über den Erfolg oder die Erfolglosigkeit eines Menschen bestimmt. Mit klaren Worten zeigt der Autor auf, dass jedoch alles seine Begründung hat. Es zeigt auf, warum so mancher beschrittene Weg sich als Holzweg erweist, solange unser Innerstes nicht auch von der Richtigkeit dieses Weges überzeugt ist. Was bewegt einen dazu, Erfolg anzustreben? Und was bewegt einen dazu, es nicht zu tun? Warum haben wir Angst? Welche Rolle spielt die Kindheit und welche die Eltern? Was haben Schuldgefühle für eine „Aufgabe“? Warum sind Hierarchie-strukturen so wichtig? Warum denkt der eine arm und der andere reich? Und wieso nützt es nichts, positiv zu denken, solange man negativ fühlt? Dieses spannende Buch ist von einem Menschen FÜR Menschen geschrieben worden, die bereit sind, etwas in ihrem Leben positiv zu verändern. Wer Reichtum wirklich anstrebt, kommt um diese Lektüre nicht herum. Denn sie handelt vom letzten, aber entscheidenden Bindeglied zum Mysterium des Erfolges.
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Leseprobe

WAS IST DIESES BUCH? (SEITE 9)

Zunächst ein allgemeiner Hinweis zur Vorabklärung an Menschen, die

ihren  Lebenssinn  darin  sehen,  ihre  Mitmenschen  zur  Einhaltung  der

sogenannten „Political Correctness“ zu nötigen:

In  diesem  Buch  habe  ich  der  Einfachheit  halber  grundsätzlich  die

männliche  Variante  gewählt  (z.B.  „der  Unternehmer“).  Es  ist  jedoch

immer auch die  weibliche Form gemeint. Daher möchte ich mich bei

meinen  weiblichen  Lesern  im  Vorfeld  für  deren  Verständnis  herzlich

bedanken.

Menschen, die ihrem Leben einen anderen, gehaltvolleren Sinn geben,

werden natürlich auch ohne diesen Hinweis auskommen.

Ich selbst habe in meinem Leben unzählige Erfolgsliteraturen  studiert.

Im  Endeffekt  ging  es  in  fast  allen  Büchern  um  eine  ganz  bestimmte

Sache. Und zwar unsere Denkweise. Irgendwann kam mir das zu den

Ohren raus, denn ich wusste, dass all diese Bücher zwar recht haben,

und dennoch konnte ich es nicht mehr „hören“.

„Denken  Sie  anders“  war  der  Tipp,  und  alle  Versuche,  jetzt  endlich

anders  zu  denken,  scheiterten  an  mir  selbst.  Denn  es  strengt  ganz

schön an, immer anders denken zu wollen, als das eigene Ich es will.

Der „Anders-Denk-Tipp“ ist zwar richtig und auch gut gemeint, aber so

einfach ist das eben nun mal nicht. Nur wenige schaffen es, für immer

anders zu denken, damit sie den Erfolg anziehen.

Lange  habe  ich  darüber  nachgedacht,  was  es  ist,  was  mein  Denken

bestimmt. Warum kann ich nicht so denken, dass es mir nützt? Wieso

rutsche  ich  immer  wieder  in  diese  destruktive  Negativschiene  hinein

und beginne über mein Leid zu klagen, mich selbst zu bemitleiden oder

schlecht über „die Umstände“ zu denken?

„So  wird  das  nichts“,  dachte ich  mir.  Es muss eine  Erklärung  her.  Ich

forschte  und  las  und  suchte  im  Internet  nach  Antworten,  stieß  jedoch

immer  wieder  auf  das  gleiche  Einerlei.  Doch  irgendwann  machte  es

„Klick“  in mir. Es war wie eine Erleuchtung, als  ich  begriff, dass unser

Gehirn gar nicht das ist, was wir von ihm zu wissen glauben. Wir ma-

chen  oft  den  Fehler,  uns  immer  wieder  auf  eine  einzige  Denk- und

Verhaltensrichtung festzulegen. Entweder wollen wir  alles  rein rational

erklärt und erledigt haben, was jedoch unsere Intuition beschneidet, …

ARMUT UND REICHTUM (SEITE 14)

Ich  kann mich  daran  erinnern,  wie meine  Grundschullehrerin  ein Mär-

chen von einem Mädchen erzählte, das klein, schwach und bescheiden

war. Es hielt sich immer sehr zurück, wenn jemand Essen verteilte, und

die anderen Kinder wurden als böse gierige Horde dargestellt, die sich

gierig auf das Essen stürzte und dem Mädchen immer nur kümmerliche

Reste übrig ließ. Das Mädchen aber blieb bescheiden und ertrug tapfer

sein  Los,  denn  es  war  ja  so  bescheiden.  Ich  weiß  den  Mittelteil  der

Geschichte nicht mehr, aber, wie es in Märchen nun mal so ist, wurde

das Mädchen am Ende mit einem Goldsegen überschüttet und lebte so

glücklich und zufrieden bis ans Ende (oder so ähnlich).

Anmerkung:

Diese  Geschichte  ähnelt  dem  Märchen  „Sterntaler“  der  Gebrüder

Grimm, nur dass in „Sterntaler“ die „gierigen“ Kinder nicht vorkommen.

Ich habe es leider trotz intensiver Suche nicht mehr gefunden, weswe-

gen man mir die Unvollständigkeit der Geschichte verzeihen mag. Aber

das ist ja auch nicht der Kernpunkt, den ich ansprechen möchte. Man

kann außerdem unzählige Märchen finden, die sich in der Grundaussa-

ge ähneln.

Meine  Güte.  Was  für  eine  Geschichte.  Als  Kind  ist man  ja  eigentlich

alles  andere  als  bescheiden.  Man  würde  es  vielleicht  gerne  sehen,

dass Kinder bescheiden wären, aber es ist einfach nicht so. Nein. Kin-

der wollen alles haben. Sie erpressen sogar ihre Mutter an der Super-

marktkasse  mit  lautem  Gebrüll,  nur  damit  sie  etwas  aus  dem  Regal

bekommen.

Nun, wir Kinder saßen also in diesem Klassenzimmer und bekamen als

Disziplinierungsmaßnahme gegen unser kindliches Streben nach mehr

also  diese  Geschichte  aufgetischt. Man musste  sich  also  bescheiden

geben,  damit  man  später  als  Belohnung  einmal  reich  und  mit  Gold

überschüttet werden konnte.

Merken Sie was?

Wir Kinder wurden also mittels unserer eigenen kindlichen Gier (einmal

reich  zu  werden)  dazu  erzogen,  bescheiden  zu  bleiben.  Was  für  ein

Widerspruch. Das Kind weiß jetzt gar nicht, was mit ihm geschieht. Es …

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Seitenaufrufe: 143 mal Aufgerufen Am 22. März 2015 auf Autoren-Bücherei.de veröffentlicht.

Tags: erfolg, erfolgsbuch, erfolgsgeheimnis, Geheimnis, geld, millionär, mysterium, Ratgeber, reichtum
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