Die Goldene Stadt im Untersberg 2

Die Goldene Stadt im Untersberg 2
Preis: 16,90 €
Autor:
Genre: Fantasy
Webseite: www.marcus-levski.at
Erscheinungsjahr: 2017
Erhältlich: Als gedrucktes Buch
ISBN: 9783956522109
Es geht Schlag auf Schlag. Der für tot gehaltene Sohn des Professors sowie ein Orden, der sich seit Jahrhunderten der Menschheit verschrieben hat – zwei Forschungspartner von Jürgen Draft, die es eigentlich nicht geben dürfte – der geheimnisvolle schwarz-violette Stein und ein altes Bündnis mit den Freimaurern und der Vril-Gesellschaft – Lichterscheinungen, Zeit- und Gravitationsanomalien sowie andere sagenhafte Phänomene, aber auch Hinweise zum Untersbergcode und eine Göttin namens Isais am Untersberg. Die Zusammenhänge dieser Dinge brachten die abenteuerliche wie auch gefährliche Suche nach der goldenen Stadt im Zentrum der Erde zum Erfolg! Angekommen in dieser mysteriösen inneren Erde fanden die Freunde wohl – anders als erwartet – eine seit Jahrhunderten geplante Offenbarung der Zukunft sowie eine uralte dunkle wie mächtige Kraft, die aufzuerstehen droht. Ist die Geschichte der Menschheit schon geschrieben? Gibt es noch Hoffnung für die Zukunft? Die Kombination von realen Erlebnissen sowie den Ergebnissen von Recherchen rund um den Untersberg und anderen relevanten Fakten wie zusammenge-tragenen Quellen lassen diesen spirituellen Tatsachenroman fast zu einem Sachbuch werden. Eine spannende Kombination zwischen schon bekannten und noch nicht bewiesenen Fakten und um das Mysterium Untersberg! „Mythen sind Manifestationen des kollektiven Unbewussten, in denen wesentliche Erfahrungen zum Ausdruck kommen.“
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Leseprobe

Sie gingen ein paar Stufen hinunter, wo sich die Männer neben den Rolltreppen unter die gläserne Form des Museumsdaches stellten. Der Professor staunte über die Architektur im Inneren dieser pyramidenförmigen Skulptur über ihren Köpfen. Der alte Herr lächelte über die bewundernden Blicke des Professors. „Professor, wie Leonardo da Vinci sagte: Jede unserer Erkenntnis beginnt mit den Sinnen. Betrachten Sie das architektonische Werk daher mit Ihren Sinnen und nicht mit Ihrem Verstand!“
Der Professor sah den älteren Herren fragend an und versuchte dann, sich in das Dachgebilde der Glaspyramide einzufühlen, konnte jedoch nicht erkennen, was er sehen oder fühlen sollte. Er gab auf. Schulterzuckend blickte er den älteren Herrn an, wie um sich zu entschuldigen. Doch der Mann ging nicht weiter darauf ein. Stattdessen schmunzelte er und sagte: „Bitte die Herren, folgen Sie mir doch!“
Der mysteriöse Mann in Anzug und Krawatte folgte ihm als Erster. Hinter ihm ging der Professor voller Bewunderung für die Architektonik und Bauweise. Nachdem die drei einen längeren Gang passiert hatten, eine Rolltreppe hinunter gefahren waren und schlussendlich noch mit dem Lift zwei weitere Stockwerke nach unten gefahren waren, standen sie vor einer verschlossenen Metalltüre im Keller der Laboratorien. Der ältere Herr zog einen Schlüssel aus seiner verfransten Jackentasche und schloss die Türe auf. „Nun, ich wünsche euch einen schönen Aufenthalt und bedenkt – jede unserer Erkenntnisse beginnt mit den Sinnen.“
Der Mann mit dem Aktenkoffer ging über die Türschwelle und bat den Professor, ihm zu folgen. Nach weiteren 20 Metern, die sie durch eine dunkle Tunnelröhre mit diffuser Beleuchtung zurücklegten, öffnete der geheimnisvolle Mann erneut eine schwere Metalltüre und ließ die beiden anderen Männer in den dahinterliegenden Raum eintreten. Neugierig blickte sich der Professor um und nahm den massiven, hölzernen Kieferntisch in Augenschein, an dem leicht 30 Leute Platz nehmen konnten. Er erschrak, als die Türe hinter ihnen laut zuknallte und sich selbst automatisch verriegelte.
„Professor, haben Sie die leiseste Ahnung, wo Sie sich hier befinden?, erkundigte sich der mysteriöse Kontaktmann neugierig. Der Professor sah sich noch mal in dem Raum um und erwiderte. „Nein, ich habe keinerlei Idee, wo wir hier sind. Und ich kenne immer noch nicht Ihren Namen!“
Sein Gesprächspartner griff nach einem der Stühle des gewaltigen Tisches, der mitten im Raum stand, und nahm Platz. „Nun, Sie befinden sich in einer uralten, aufgelösten Kongresshalle der Freimaurer und der Illuminaten, Professor, sehen Sie sich um, die Symbole an der Decke und an den Wänden!“
Der Professor konzentrierte sich auf die Symbole und Inschriften an den Wänden, die er zunächst nicht im Einzelnen beachtet hatte, konnte diese jedoch weder deuten noch zuordnen. „Nun, ich war oder bin ja selber ein hochrangiger Freimaurer in Amerika, jedoch sind mir solche Symbole unbekannt! Sie sehen ähnlich aus, jedoch …“, begann der Professor nachdenklich zu erklären.
Ehe er ausreden konnte, fiel ihm jedoch der unbekannte Mann ins Wort „Wir befinden uns im Raum der alten Riten, Claras, hier ist der Beginn von allem, hier wurde Geschichte geschrieben. Von den Illuminaten, wie sie damals hießen, und den Freimaurern, wie es sie heute gibt.“ Der Professor stutzte. „Wieso damals? Die Illuminaten gibt es auch heute noch und ich kenne sie sogar.“ Jetzt musste sein Kontaktmann schmunzeln. „Professor Claras, sie sehen nicht das Große und Ganze! “

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Seitenaufrufe: 17 mal Aufgerufen Am 7. Juni 2017 auf Autoren-Bücherei.de veröffentlicht.

Tags: Agartha, Freimaurer, Illumination, Untersberg
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