Defensive Gymnastik

Defensive Gymnastik
Preis: 6,98 €
Autor:
Genre: Sachbuch
Webseite: www.Fecht-Hut.de
Erscheinungsjahr: 2015
Erhältlich: Als gedrucktes Buch & als E-Book
ISBN: 9781512371109
Wir befinden uns mit dem Buch im England des 19. Jahrhunderts, knapp 70 Jahre vor Bartitsu, als ein Mann namens Baron Charles Random de Berenger zeigt was er unter Selbstverteidigung versteht. Ein illustrer Baron, der lange im Schatten weilte, der vergessen war... Das Buch beleuchtet nicht nur ihn sondern auch ein paar dunklere Gassen und erzählt von Tricks, die Berenger noch kannte. Manches ist überraschend modern, Anderes skurril. Eine andere Welt, die des aufblühenden viktorianischen Empires zeigt hier eine zweite Seite gegen die man sich gymnastisch schützt. Es ist überraschend was hinter dem Begriff steckt...
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Leseprobe

Kampf-Gymnastik?

Als ich das erste Mal von Berengers „Selfdefense Gymnastics“ las musste ich herzhaft lachen.

Da mir zuerst unwillkürlich Jane Fondas Aerobic Kurse einfielen und ich mir wirklich nicht vorstellen konnte wie so ein Gehopse auf der Straße etwas helfen sollte.

Auch die Vorstellung mit knallengen Leggins vor dem Angreifer ein paar flotte Dehnübungen hinzulegen war für Cartoon Zwecke nicht schlecht.

Doch als ich die ersten Illustrationen zu sehen bekam schwand das Grinsen und wich einem Erstaunen.

Dieser Lt. Colonel hatte eine recht deutliche Handschrift, das musste der Neid ihm mal lassen.

Seine Methoden wirken aus heutiger Sicht vielleicht etwas unorthodox, waren aber wie es scheint recht wirkungsvoll.

Dieser Band soll sein zweites Buch für Neugierige im deutschen Sprachraum zum erstenmal zugänglich machen.

Denn genau wie der später im gleichen Bereich so kurz erfolgreiche Barton-Wright geriet auch Berenger in eine sehr unverdiente Vergessenheit.

Ich werde ihn in übersetzten Passagen zu Wort kommen lassen und auch einiges aus seiner „Trickkiste“ hervorholen.

So begibt sich dieser Band genau wie „Time of Bartitsu“ erneut ins viktorianische England, allerdings diesmal 70 Jahre früher.

Hier ist noch so manches anders als zu Barton-Wrights Zeit und doch auch einiges erschreckend gleich.

Das Buch wird einen Mann und seine Briefe beleuchten, den man hinter dem nichtssagenden Titel seines Buches garnicht vermutet.

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Seitenaufrufe: 142 mal Aufgerufen Am 9. Juni 2015 auf Autoren-Bücherei.de veröffentlicht.

Tags: Bartitsu, Boxen, England, Fechten, London, Selbstverteidigung, Spazierstock, viktorianisch
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