Das Dienstmädchen – Eine erotische Träumerei

Das Dienstmädchen – Eine erotische Träumerei
Preis: 2,99 €
Autor:
Genres: Belletristik, Erotik
Webseite: www.telegonos.de/aboutJeanp.htm
Erscheinungsjahr: 2013
Erhältlich: Als gedrucktes Buch & als E-Book
ISBN: 9783847667124
Tamara, das Dienstmädchen tritt nach dem Besuch einer speziellen Dienstmädchenschule ihren Dienst bei einer Herrin an, der sie von deren Geliebtem geschenkt wurde. Während sie sich in intimsten Dingen für die Herrin und den Herrn hingibt, verliebt sie sich gleichzeitig in den Chauffeur. Vom Zwiespalt der Gefühle hin- und hergerissen begibt sie sich auf einen lust- und leidvollen Weg. Nur eine Dienstmädchenphantasie über devote Hingabe, könnte man erst meinen. Aber dann entspinnt sich eine 'zarte' und 'harte' Liebesgeschichte, die durch mancherlei Spielchen angereichert wird. Doch was ist Traum und was Realität?
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Leseprobe

Göttinnengleich stand die Herrin in der geöffneten Tür, die ihr Bad mit ihrem Boudoir verband. Sie war vollkommen nackt. Ihre langen blonden Locken fielen über die Schultern bis zu ihren etwas ausladenden üppigen Brüsten herab. Sie stand mit leicht gespreizten Beinen da und stütze sich mit den Händen an die Türpfosten.

In ihrem flaumigen Schamhaar schien ein Tröpfchen zu glitzern,aber es mochte auch sein, dass eine durch das Gegenlicht aus dem Bad erzeugte Spiegelung dafür sorgte, dass sie das Glänzen eines der Schamlippenpiercingringe wahrnahm.

Die Herrin hatte ihr schon am zweiten Tag, als sie sie zum ersten Mal waschen musste, ohne irgendwelche Scheu erklärt, dass sie die Ringe für ihn trage.

Nach der Plakette oder ähnlichen von Laura angedeuteten Insignien hatte sie sich nicht getraut zu fragen.

Die Herrin musste ihren unbewusst darauf gerichteten Blick wohl wahrgenommen haben und sagte mit Beiläufigkeit in der Stimme, so als sei es das Normalste auf der Welt: „Heute Abend bekommst du deine Ringe. Er bringt jemanden mit, der es macht.“

Eine kleine Pause ließ sie ihr aber, damit das Gesprochene Zeit hatte zu wirken, bevor sie – nun im Befehlston – fortfuhr: „Und nun komm her und wasch mich!“

Die beiläufige Ungeheuerlichkeit der Information erzeugte Herzklopfen, aber sie war sich selbst nicht sicher, ob es mehr das bevorstehende Ereignis war, das es erzeugte, oder der durch die Nebeninformation entstehende Gedanke, dass – wenn der Herr käme und ‚jemanden‘ mitbringe – es sich sicher um eine Fahrt handelte, die irgendwie mit der sogenannten Gemeinschaft zusammenhinge. Sie würde also möglicherweise den Chauffeur wiedersehen. Sie erschrak über sich selber und die in ihr schlummernden Erwartungen und konzentrierte sich nunmehr ganz auf ihre Aufgabe.

Der Akt des Waschens hatte sich schon nach kurzer Zeit zu einem Ritual entwickelt, an dessen Ende die Reinigung und Liebkosung der Grotte stand. Ihre Zungenfertigkeit gefiel der Herrin und sie verbarg ihre Lust nie.

Heute wollte sie es anders und Tamara hatte das Gefühl, als könnte ihr eine Belohnung widerfahren, als die Herrin sie bei der Hand nahm und sie an ihre breite Bettstatt im Zentrum des Boudoirs führte. Und als sie mit ihr vor dem merkwürdigen Gestell stehen blieb, das vor dem Fußende des Bettes aufgebaut war und das in ihr die Assoziation einer Kirchenbank auslöste, wusste sie, dass sie nunmehr über dessen Funktion aufgeklärt würde.

„Knie dich hin!“, befahl ihr die Herrin und ging zu dem linken der mächtigen hinteren Bettpfosten, die ähnlich wie die ihres eigenen Bettes, aber in noch filigranerer Weise verziert waren. Bei genauerer Betrachtung konnte man barock gekleidete Liebespaare entdecken.

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Seitenaufrufe: 579 mal Aufgerufen Am 15. April 2015 auf Autoren-Bücherei.de veröffentlicht.

Tags: BDSM, Dienstmädchen, Erotik, Fantasie, Traum
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