Bad Girls – Gwen & Mike Vol 2

Bad Girls – Gwen & Mike Vol 2
Preis: 0,99 €
Autor:
Genres: Erotik, Romantik
Webseite: www.rose-bloom.de
Erscheinungsjahr: 2016
Erhältlich: Als E-Book
Das Abenteuer von Gwen & Mike geht weiter! Endlich hat sich Gwen zu ihren Gefühlen für Mike bekannt, doch ihr Job macht dem Glück erneut einen Strich durch die Rechnung. Kann und will Mike sie aus dieser ernsten Lage befreien? Und können beide das Rätsel ihrer verwobenen Vergangenheit lösen? Textauszug: Der Schmerz des Aufpralls durchzuckte meinen Oberkörper, welcher zuerst aufkam. »Du kleine Schlampe!«, schrie er und zog mich erneut an sich, drehte mich auf den Rücken und schlug mir mit der flachen Hand ins Gesicht. Mit einer Hand umfasste er meine Kehle und hielt mich am Boden fest. Der Schmerz hallte nach, mir wurde schwarz vor Augen, die Panik erfüllte erneut meinen Kopf und in meinen Ohren rauschte immer noch sein Schlag. So nah war ich der Tür, der Freiheit. Seine wutverzerrte Fratze blickte auf mich herunter. Ich war mir sicher, nun ging es zu Ende.
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Ich schluckte schwer und räusperte mich, durch meine trockene Kehle fiel mir das Sprechen schwer. »Fass mich nicht an, du Schwein!« Eigentlich wollte ich schreien, aber meine Wörter waren kaum ein ängstliches Flüstern.

Er lachte und kam noch einen Schritt auf mich zu. Ich kroch weiter in die Ecke, bereit ihn abzuwehren. Die Tür war immer noch weit geöffnet, schaffte ich es an ihm vorbei, konnte ich rausrennen und mich irgendwo verstecken. In diesem Moment hatte ich die einzige realistische Chance. Wenn ich bis morgen auf Mike wartete und Aleko ihm wirklich eine Falle stellte, wollte ich mir nicht ausmalen, was passieren würde … Ich musste abhauen und Mike erreichen, bevor er sich auf den Weg machte. Vielleicht fand ich auf dem Weg nach draußen eine Waffe, mit der ich Aleko unschädlich machen konnte.

Ich schüttelte mit dem Kopf und trieb mich ins Hier und Jetzt zurück. Aleko stand nun vor der Matratze und umgriff fest mein Bein, zog mich zu sich über die durchgelegenen Polster. In seinen Augen blitzte es, sein Mund zog sich zu einem hässlichen Grinsen und zeigte seine schlechten Zähne.

Ich schrie, trat und schlug um mich, irgendwo musste ich ihn doch treffen.

»Warum so zickig? Dir wird es auch gefallen, da bin ich mir sicher!«

Er umfasste nun meine beiden Beine mit seinen Händen, zog mich noch näher an sich über die Matratze nach unten. Die Angst kroch in meine Glieder und der Raum schwankte bedrohlich. Aleko setzte sich auf meine Beine und hielt meine Hände fest, machte mich damit komplett bewegungsunfähig.

Selbst wenn ich den Selbstverteidigungskurs besucht hätte, den Vanessa mir letztes Jahr vorgeschlagen hatte, hätte ich keine Chance gehabt. Aleko war gut doppelt so schwer und viel stärker als ich.

Die einzige Möglichkeit blieb mir, wenn er unachtsam würde, weil er glaubte, ich spiele das Spiel mit. Dann könnte ich ihm vielleicht mein Knie zwischen die Beine rammen oder mich anders freikämpfen. Ich erstarrte in meinen Bewegungen, roch seinen alkoholdurchtränkten Atem, als er meinem Gesicht näher kam, und verzog meinen Mund vor Übelkeit.

»So ist es schon besser. Wusste ich doch, dass du es auch willst.« Er lockerte seinen Griff und nahm meine beiden Handgelenke in seine linke Hand, während seine Rechte sich zum Verschluss meiner Jeans vortastete.

Langsam atmete ich ein und aus. Jetzt nur keine Panik bekommen, ich musste einen kühlen Kopf bewahren.

Ich spürte seine klebrigen Finger um mein Handgelenk. Sein Blick senkte sich auf den Knopf, den er versuchte zu öffnen. In dem Moment, in dem er seine Konzentration verlagerte, lockerte er etwas den Griff um meine Handgelenke.

Blitzschnell entzog ich ihm meine Hände und stach ihm mit meinen Fingern mit voller Wucht in die Augen.

Er schrie schmerzerfüllt auf und hielt sich die Hände vor sein Gesicht. Ich zog mein Bein nach oben, stieß es in seine Weichteile und schubste ihn von mir herunter, als er sich vor Schmerzen krümmte.

Wie ein nasser Sack prallte er auf den Boden. Ich erhob mich hastig und stürzte Richtung Tür.

Kurz darauf spürte ich seine Finger nach meinem Bein greifen. Als er meinen Knöchel umfasste, brachte er mich zu Fall.

Der Boden kam auf mich zu und ich versuchte, mich mit meinen Händen abzufangen. Der Schmerz des Aufpralls durchzuckte meinen Oberkörper, welcher zuerst aufkam.

»Du kleine Schlampe!«, schrie er und zog mich erneut an sich, drehte mich auf den Rücken und schlug mir mit der flachen Hand ins Gesicht. Mit einer Hand umfasste er meine Kehle und hielt mich am Boden fest.

Der Schmerz hallte nach, mir wurde schwarz vor Augen, die Panik erfüllte erneut meinen Kopf und in meinen Ohren rauschte immer noch sein Schlag. So nah war ich der Tür, der Freiheit.

Seine wutverzerrte Fratze blickte auf mich herunter. Ich war mir sicher, nun ging es zu Ende.

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Seitenaufrufe: 39 mal Aufgerufen Am 14. Juli 2016 auf Autoren-Bücherei.de veröffentlicht.

Tags: Erotik, Frankfurt, FrankfurtamMain, GwenMike, Liebesroman
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