Aus dick mach schlank

Aus dick mach schlank
Preis: 5,99 €
Autor:
Genres: Belletristik, Sachbuch
Webseite: www.hollibooks.net
Erscheinungsjahr: 2015
Erhältlich: Als E-Book
Ich haben immer nach Antworten gesucht über die Schlauchmagen OP. Was muss ich machen, was brauche ich, was braucht die Krankenkasse,wie gehe ich das an,was ist ein absolutes No Go. In Foren hab ich die Antworten gefunden. Hier nun einiges kompakt. Es geht in dem eBook darum, dass ich ein wenig Persönliches von mir und meinem Mann erzähle, was wir vor der Schlauchmagen Operation, während der OP und danach gemacht haben. Es sind eine Menge Ratschläge, Tipps und auch Rezepte incl. Fotos in dem eBook enthalten, um es den Menschen näher zu bringen, die auch noch vor so einer Operation stehen und vielleicht Hilfe in dem Bereich benötigen, egal ob Schlauchmagen oder Bypass Operation. Es sind eine Menge Tipps enthalten, auf dem Weg dorthin, natürlich Adressen von Krankenhäusern und einige Hilfen. Es ist kein einfacher Weg aber mit etwas Hilfe kann man ihn erfolgreicher gehen.
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Leseprobe

Nach dem ich ja jetzt den ersten Ratgeber veröffentlicht habe und dort ein

wenig darüber geschrieben habe, was man vor, während und ein wenig nach

so einer Operation alles braucht oder machen sollte, werde ich mich jetzt mal

damit befassen wie man es betrachten kann, wenn man persönlich davon

betroffen ist und auch selber die Operation durch gezogen hat. Ich werde

auch am Schluss des Ratgebers noch einige Fragen aufgreifen, die mir auf

meinem Weg durch die OP gekommen sind und die ich auch sehr oft in den

Gruppen bei Facebook gelesen habe, wo ich dann gemerkt habe, das diese

Fragen nicht nur mich und meinen Mann beschäftigt haben. Ich werde damit

dann mal alles zusammen fassen. Finde ich persönlich etwas einfacher als

stupide durch sämtliche Gruppen zu rennen, um dort vielleicht eine Antwort

zu finden.

Ehrlich gesagt, habe ich mit dem ganzen MMK nur angefangen, weil ich

meinen Mann damit nicht alleine lassen wollte. Er hatte die Eingebung so

eine OP machen zu lassen und er wollte direkt nach dem Urlaub dieses in

Angriff nehmen. Ich hab mir gedacht, ich mache das jetzt mit, entweder

klappt es oder eben halt nicht. Haben dann beide einen Termin bekommen

für das Erst Gespräch bei Dr. Pronadel, angefangen hat alles dann im Krupp

Krankenhaus in Essen Steele und dort wurde uns dann gesagt, was wir noch

alles machen müssen. Wir haben dann auch direkt einen Termin vereinbart

beim Psychologen wegen dem Gutachten, denn selbst da gab es eine

Wartezeit von ca. 3 Monaten.

Aber war ja auch nicht schlimm, denn das MMK dauerte ja eh sechs Monate.

Dann haben wir auch direkt angefangen mit der Ernährungsberatung bei der

Frau Stumpf in Essen. Gleichzeitig haben wir mit gesondertem Sport neben

unserem Rehasport angefangen und noch dazu ein bisschen Bewegung,

zusammen mit unserer Nachbarin und ihren beiden Hunden. Der Vorteil war

bei uns, das der Lebensgefährte unserer Nachbarin in seinem Haus einen

eigenes Schwimmbad hat, was wir benutzen durften. Denn man hatte uns

gesagt, zwei Stunden Sport pro Woche müssen nachweisbar sein, alles

andere wäre ein Bonus.

Unsere Nachbarin und ihr Lebensgefährte haben uns dann auch alles

unterschrieben, so das wir dann auch was hatten, was wir beim Antrag mit

einreichen konnten.

Dann fing auch das erste mal die SHG an in Essen Steele. War schon

komisch das erste mal da zu sitzen. Man denkt sich ja, du kommst da rein,

kleiner Stuhl Kreis und jeder spricht ein paar Sätze. So was mochte ich schon

in der Schule nicht. Aber Gottseidank nicht.

Die Leiter von der SHG waren super nett. Danke auch an der Stelle nochmal

an Antonia, Marina und natürlich auch an Monika.

Ich muss auch ehrlich sagen, es war sehr interessant, weil man ja nicht

alleine ist mit dem Problem auf der Welt.

Man lernt natürlich dort auch andere Leute kennen, eben mit dem gleichen

Problem, mit den einen ist man immer noch befreundet, bei den anderen

weiß man auch warum nicht mehr. Manche Leute sind einfach schwierig und

werden es auch nach der Operation mit Sicherheit bleiben.

Mein Mann musste dann in der Vorbereitung auch zum Endokrinologen. Bei

uns in Essen gibt es leider nur einen, mit einer Wartezeit von 4 Monaten, so

sind wir dann nach Bochum ausgewichen ins Endokrinologikum. Ging dann

auch ziemlich schnell mit einem Termin und auch mit der Untersuchung.

Das Ergebnis wollte dann die Krankenkasse meines Mannes haben.

Komisch ist auch, das die Anforderungen bei jeder Kasse anders sind, denn

meine wollte das nicht haben. Mein Mann ist bei der TK und ich bei der

BarmerGek. Von meinem Mann wollte die TK dann auch noch ein sieben

Tägiges Ernährungsprotokoll haben, was meine Kasse auch nicht wollte.

Laut was Frau Stumpf mal gesagt hat, weil die einen Arzt vom MDK gut

kennt, das die Ärzte vom MDK eigentlich die Ernährungsprotokolle bzw. die

Ernährungstagebücher gar nicht brauchen.

Dann haben wir erst mal versucht, alles was wir bei der Ernährungsberatung

gelernt haben auch im Leben um zu setzen. Einiges geht natürlich gar nicht,

weil man da einfach keine Möglichkeit hat, das im normalen Tagesablauf zu

Integrieren. Aber man hat es sehr oft versucht. Hin und wieder trifft man dort

auch Leute aus der SHG. Was dann auch ganz witzig sein kann. Ich will jetzt

auch nicht sagen das man bei Frau Stumpf nichts lernt, aber man kann nichts

groß umsetzen in der “ kurzen Zeit“ des MMK. Aber man konnte mit Frau

Stumpf auch über alles reden, was sehr positiv war.

Also auch wenn man die Möglichkeit haben sollte, aufgrund des BMI, das

MMK zu über springen, sollte man es nicht machen. Denn man kann in dem

halben Jahr soviel für die OP und für danach mit nehmen, das konnte ich mir

auch nicht vorstellen.

Am Anfang hab ich nur gedacht, ein halbes Jahr, das dauert ja noch ewig,

aber als dann alles fertig war, es ging irgendwie gefühlt Ruck zuck.

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Seitenaufrufe: 60 mal Aufgerufen Am 6. März 2015 auf Autoren-Bücherei.de veröffentlicht.

Tags: Arzt, Bypass, essen, Krankenhaus, Magenspiegelung, Medizin, OP, Pronadel, Ratgeber, Schlauchmagen
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