A Touch of Jasmin Teil 2 – Verboten

A Touch of Jasmin Teil 2 – Verboten
Preis: 0,99 €
Autor:
Genres: Belletristik, Erotik
Webseite: www.tanitahartwell.com
Erscheinungsjahr: 2015
Erhältlich: Als E-Book
Der erotische Liebesroman A Touch of Jasmin – Teil 2 - Verboten - beinhaltet explizite Szenen, in eine gefühlvolle Handlung eingebunden. Ein schwülheißer Sommer, eine Frau , die sich nach dem Klassiker einer Beziehung sehnt, Partnerschaft und Liebe. Sie begegnet dem Mann ihrer Träume: gebildet, gutaussehend und erfolgreich … nahezu perfekt. Auch ihr Traummann Mason sehnt sich nach einer „fesselnden Liebe“. Sein Leben ist geprägt von Dominanz und Unterwerfung, seine devote Neigung bescherte ihm Schmerzen und Qualen. Der Versuch einer Beziehung wird für Jasmin eine erotische Reise, die sie sich so niemals vorstellen konnte… Es beginnt eine Romanze, die mit jedem Zusammentreffen vor neuen Herausforderungen steht. In diesem erotischen Liebesroman werden nicht nur Jasmin und Mason in eine neue Welt entführt, auch der Leser entdeckt ein normales Leben, völlig auf den Kopf gestellt… Die Autorin beschreibt das Leben einer jungen Frau mit all ihren Wünschen und Träumen, in dem sich durch die sexuelle Neigung ihres Partners eine Tür öffnet, durch die sie erhobenen Hauptes schreiten muss, wenn sie ihr Leben mit ihm teilen will… Teil 2 A Touch of Jasmin - Verboten - Vorher erschienen: Teil 1 A Touch of Jasmin - Verborgen. Im Frühsommer 2015 folgt der Abschluss der Trilogie. Kaufen Sie jetzt einen erotischen Liebesroman, der Sie mit gefühlvollen BDSM-Szenen in den Bann zieht!
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Leseprobe

1.Kapitel Hot Stone

„Warum?“, fragte ich mit weit aufgerissenen Augen. „– Warum hast du mir nicht gesagt, dass du kommst?“

„Weil ich dich überraschen wollte, Jasmin!“

„Ich hasse Überraschungen!“

„Geht mir genauso!“, sagte Masons Zwillingsbruder Miles, der zum wiederholten Male aus dem Pool klettern musste.

„Shut up!“, entgegnete Mason harsch in seine Richtung.

Ups, so kannte ich ihn ja gar nicht.

„Wenn du mir gesagt hättest, dass du einen Zwillingsbruder hast, wäre ich nicht in diese prekäre Situation geschlittert“, zischte ich Mason zu, konnte dabei allerdings nicht verhindern, dass Miles etwas mitbekam.

Miles Augen blitzten dämonisch-rötlich auf, ein gemeines Grinsen zog sich über seine Wangen.

„Ich wusste nicht, dass er hier auftaucht“, raunte mir Mason zu.

„Aber du wusstest, dass du einen Zwillingsbruder hast!“, raunte ich mit zusammengebissenen Zähnen zurück und schickte ein arrogantes Lächeln in Miles‘ Richtung.

Mason atmete tief  aus und rieb sich das Kinn. „Der Schuss ist also nach hinten losgegangen.“

„Brother“, sagte Miles, „du bist also mit der Kleinen hier irgendwie verbandelt?“

Verbandelt? – Verbandelt klang gut!

„Jasmin und ich sind zusammen, das hast du ganz richtig erkannt“, sagte Mason mit betonter Lässigkeit. Das glitzernde Bernsteinrot seiner Augen stand dem seines Bruders in nichts nach.

Miles stemmte die Arme in die Hüften. „Soso“, sagte er und taxierte mich auf eine unverschämte Weise.

Ich konnte spüren, wie es in Mason brodelte. Gerade wollte ich ihn beschwichtigen, doch er hatte seine Muskeln bereits angespannt. Mit der Kraft eines Kampfsportlers stieß er gegen Miles Schultern. Sein Bruder geriet ins Taumeln, packte Mason geistesgegenwärtig an der Krawatte. Beide Männer drehten sich raufend im Kreis.

Mason war barfuß in seiner Geschäftskleidung direkt zu mir in den Spa-Bereich gekommen, Miles trug eine perfekt sitzende Badehose. Der Kampf der beiden gleich aussehenden, so unterschiedlich gekleideten Männer sah absurd aus. Mein Mund stand eine Zeit lang offen.

Sssst, Mund zu, sonst kommen Fliegen rein, erinnerte ich mich an Masons neckende Worte von damals.

„Hört auf!“, rief  ich und zerrte von hinten an Masons Hosengürtel. Lieber hätte ich Miles daran gehindert an Mason zu ziehen, doch an seiner Badehose wollte ich mich nicht vergreifen … nachher wäre ihm noch ein wichtiger Körperteil herausgerutscht…

Mein Unterfangen lief ins Leere, weder hörten die Zankhähne auf mich, noch beeindruckte sie mein Versuch, sie zu trennen.

Mason geriet allmählich ins Rutschen, er war durch seine Kleidung deutlich in der schlechteren Position, da diese mehr Angriffsfläche bot. Auch ich brachte ihn mit meinem blöden Zerren aus dem Gleichgewicht, deshalb ließ ich  resigniert los. Hilflos sah ich zu, wie die beiden Männer immer näher an den Rand des Pools rutschten.

Miles schien das Gleichgewicht zu verlieren und zog Mason mit sich. Ihre Körper schlugen klatschend auf dem Wasserspiegel auf.

Was sollte ich tun? – Hinterherspringen? Das war sinnlos, die beiden Männer schwammen bereits an den Rand. Ich kniete mich hin und streckte Mason meine Hand entgegen. Er ergriff sie, stemmte sich dann aber mit beiden Armen auf und zog sich mit der eigenen Körperkraft hoch. Sein Bruder kletterte an der anderen Seite aus dem Wasser.

„Verlassen Sie den Spa-Bereich!“, wies ich ihn an. „Oder ich hole die Security!“

„Sie holen die Security?“, meinte er spöttisch. „Es wäre wohl eher angebracht, wenn ich das tue!“

„Miles, verschwinde endlich“, sagte Mason mit verengten Augen. „Oder –“.

„Oder was?“ Miles baute sich in beeindruckender Pose auf.

Mein Kollege Mark  lugte um den Eingang zum Schwimmbad. „Jasmin, alles in Ordnung?“

„Ja!“, sagte ich und gab somit Miles die Gelegenheit, sich ohne weiteren Krawall zu entfernen.

Er verstand, aber hob in einer arroganten Geste den Kopf, die besagte, dass es noch nicht vorbei war…

„Du liebe Güte! Was ist passiert?“, rief  Mark aus.

„Ich kümmere mich um Mr. Stone!“, sagte ich mit einer Bestimmtheit, die keinen Widerspruch duldete. Seine Frage nach dem Vorfall ließ ich unbeantwortet.

Mein neuer Kollege nickte, verkniff sich weitere Neugier und zog sich zurück.

Miles und der fremde Gast entfernten sich fluchend und wild gestikulierend aus dem Spa-Bereich.

„Wo ist dein Bodyguard, wenn du ihn mal brauchst?“, fragte ich Mason und seufzte.

„Du bist mein Bodyguard!“, entgegnete er, blieb stehen und gab mir den ersten Wiedersehenskuss. Diesen hatte ich mir wahrlich anders vorgestellt.

„Komm, du kannst gleich hier unten deine nassen Sachen ausziehen!“ Ich dirigierte ihn in einen Behandlungsraum.

„Ausziehen!“, befahl ich und warf ihm ein Badetuch zu. Er grinste.

„Jasmin, bist du da drin?“, rief mein Kollege.

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Seitenaufrufe: 68 mal Aufgerufen Am 29. April 2015 auf Autoren-Bücherei.de veröffentlicht.

Tags: BDSM, Beziehungen, Dominanz, Erotik, Fetisch, Liebe, Lustschmerz, Partnerschaft, Sex, SM
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